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andromeda-galaxis

Neil Ibata, Sohn eines französischen Astrophysikers, krempelt mit einer sensationellen Entdeckung die Grundlagen der Astrophysik um. Seine Findungsdetails erschienen gerade als Titelstory des Wissenschaftsmagazins Nature.

Bislang wurde von der orthodoxen Astrophysik angenommen, dass sich Galaxien ungeordnet im kosmischen Raum bewegen. Dies wurde sogar mit aufwändigsten Berechnungen untermauert, welche sich nun nachweislich als falsch erwiesen. Der junge Mann hat mittels der Software Python Datensätze seines Vaters so weiter verarbeitet, dass er dadurch mathematisch belegen konnte, was bislang anders behauptet und aufgrund der Weiten des Alls und der scheinbar langsamen Abläufe kaum erkennbar ist: nämlich, dass Dutzende Zwerggalaxien gemeinsam rund um unsere Nachbargalaxis Andromeda koordiniert auf einer Ebene kreisen!
Diese jetzt durch den Gymnasiasten eindeutig nachweisbaren geordneten Muster sind es, welche die Entdeckung so brisant machen. Denn die hermetische Weisheit „Wie oben – so unten, wie im Kleinen – so auch im Großen" ist um eine überdimensionale Variante reicher geworden. So wie sich Monde auf Ebenen um Planeten bewegen, tun es auch Sonnen um Zentralsonnen und diese wiederum um ein galaktisches Zentrum und nun bewegen sich auch nachweislich Galaxien um eine Muttergalaxis. Man kann davon ausgehen, dass auch Galaxienhaufen einer höheren geometrischen Ordnung folgen.

In diesem Zusammenhang seien auch die Astronomen Battaner und Florido erwähnt, die bereits vor 14 Jahren erkannten, dass sich Galaxienhaufen auffällig an den Spitzen und Kanten gigantischer viele Millionen Lichtjahre durchmessenden, aneinander grenzenden Oktaederstrukturen anordnen, salopp gesagt, sich in etwa wie kosmische Eierkartons gruppieren. Diese Entdeckungen unterstreichen zudem auch die Tatsache, dass die Wirklichkeit durch und durch fraktal strukturiert ist.

Was hat das alles mit Kornkreisen zu tun? Nun, dieses Knowhow wird uns seit Dekaden in vielfacher Weise via die archaischen Urmuster im Korn vermittelt. Eine höhere Intelligenz legt uns liebevoll an Herz, uns damit intensiv auseinander zu setzen. Deshalb ist es auch in der Astrophysik und Kosmologie an der Zeit einen neuen Sonnenwind im wissenschaftlichen Bewusstsein wehen zu lassen. Erste Stimmen von Astrowissenschaftern zeigen schon Betroffenheit über die Fundamentalität der von heute auf morgen neu zu akzeptierenden Gegebenheiten durch die Entdeckung des genialen Junior-Astrophysikers.

Seine unanfechtbare Beweisführung verweist durch ihre vielen Implikationen auch brillant die tiefe Bedeutsamkeit genuiner Kornzeichen. Ist es doch die kosmische Ordnung, die beiderseits an oberster Stelle steht. Ein struktureller Bauplan durchzieht das gesamte Universum und Kornkreise liefern die vielen Blaupausen dazu. Um den Kosmos und uns selbst zu erkennen, bedarf es also einer Betrachtung der Ecken, Kanten und Winkel des Weltenbaus. Das griechische Wort Kosmos sagt an sich schon alles, denn es bedeutet übersetzt nichts anderes als Ordnung.