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Die heurige Kornkreis-Saison läuft eher langsam an. Wenn man einen kritischen Blick auf die bis dato global rund 30 gemeldeten Zeichen wirft, müssen weit über die Hälfte als irdisches Machwerk "verworfen" werden. Aber wenden wir uns zunächst den eleganteren kosmischen Designs zu. In den letzten Tagen sind doch einige Gustostückerl erschienen, beispielsweise das holländische Planeten-Yin-Yang vom 14. 6. nahe Bosselaar.

 

Der nach fünf Graskreisen erste Getreidekreis - es dürfte Weizen sein - wurde wieder medial vorgeahnt und zeichnet sich durch fabelhafte Geometrie aus. Der vielfache Goldenen Schnitt samt eingeschriebenen Pyramiden wird von einer exakten Ellipse umarmt. Das Piktogramm erinnert an eine Serie von Planeten, die von einer Sonne symmetrisch in der Bahn gehalten werden.

Schon Anfang Juni wurden zwei kleinere italienische Designs (etwa 20 und 30 m) im schon reifen toskanischen Weizen entdeckt, von denen allerdings nur Bodenaufnahmen existieren. Dennoch konnte man daraus die Geometrie ableiten und spezielle pyramidale Einbettungen im hintergründigen Aufbau feststellen. Das eine Zeichen ist aus fünf raffiniert gesetzten konzentrischen Ringen komponiert und das andere als hexagonales Blütenmuster.



Danach kam ein fünfkreisiges 24 m-Graszeichen in der schon dafür bekannten Gegend Hollands, die übrigens am gleichen Breitengrad wie das britische Kornkreisland liegt. Bei Graskreisen muss man betreffs Genauigkeit kleine Abstriche machen, da zum einen Gras Konturen nicht so genau halten kann und auch deren Macher es nicht ganz so genau nehmen, was auch die Vermessungen zeigen. Dennoch kann auch diesmal die generelle Struktur - eine pyramidales Gitter - gut erkannt werden. Das Designs selbst sieht wie Planetenphasen oder der Querschnitt einer Lichtkugelformation aus.


Dazwischen (am 9. Juni) und zuletzt (am 15. und 17. Juni) wurden ein paar interessante britische Designs gefunden. Eine etwa 50 m große archimedische Spirale mit neun Durchgängen um einen kleinen Zentralkreis mit spitzfindigen Pyramideneinbettungungen, wobei auch die durchlaufenden Traktorspuren zuhilfe genommen wurden.


Das derzeit vorletzte Zeichen zeigt eine ca. 60 m große filigrane Symetrie, komponiert aus Sicheln und schwertartigen Verbindungsstücken. Die anmutige Formation strahlt eine Ausgewogenheit aus männlichen und weiblichen Energien aus. Von der Hl. Geometrie her gesehen ist es eine Kombination aus versteckten Tetraedern und Pyramiden, umarmt vom Goldenen Schnitt.


Das bislang jüngste Motiv erschien weit weg vom Kornkreisland in einem Weizenfeld nahe Groß-London. Der etwa 40 m durchmessende Kreis zeigt eine Raute mit 16 liegenden und 16 stehenden gleichseitigen Minidreiecken. Diese Muster würden noch zweimal in die Kreisfläche passen und sodann eine kubisch-räumliche Dimension hervor heben. Es soll uns damit wohl sagen, daß wir uns die enge Verbindung von Tetraeder und Würfel noch genauer ansehen sollen, weil hier viele Geheimnisse verborgen liegen.


Bei den immer mehr überhand nehmenden Drohnenfotos von Kornkreisen ist es selten einfach, die exakte Geometrie heraus zu filtern und daraus Fernanalysen zu erstellen, weil viele dieser fliegenden Kameras konstruktionsbedingt teils grobe Verzerrungen produzieren. Ein Zeichen, das im ersten Moment noch okay erscheint, zeigt bei besseren Ablichtungen dann erst unschöne, verräterische Details, die eine positive Erstanalyse kippen können. Andererseits haben Drohnen den Heimvorteil, dass sie im Tiefflug über ins Feld gesetzte Zeichen fliegen können und so Feinheiten dokumentieren können, die mit dem Helikopter schwerer gelingen.

Die nachfolgen fünf Zeichen haben unsere Analysen letztlich nicht bestanden und sind deshalb ob ihrer Ungenauigkeiten als Fakes gekennzeichnet. Das sind in der Reihenfolge ihres Erscheinens je ein italienisches, russisches, deutsches, französisches und britisches Machwerk irdischer Provenienz.