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Seit unserem letzten Lagebericht vor zwei Wochen sind knapp ein Dutzend neue Zeichen erschienen, die unsere Spreu-vom-Weizen-Trennprüfung überstanden haben. Fast genau so viele haben es nicht geschafft. Über den Eklat wegen des italienischen Fälscherkreises haben wir ja schon berichtet.
Ende Juni erschien beim südenglischen Beckhampton ein Zeichen das wie eine 25m-Dinkelsemmel aussieht. Es handelt sich um das Kernelement der Lebensblume, wie es uns schon öfter gezeigt wurde, wohl auch um seine Wichtigkeit zu unterstreichen.


Dann kam in Polen eine größere Lebensblumenvariante die zusammen mit einem nahen Zusatzkreis eine Ausdehnung von 90m hat. Interessant ist dieser Zusatzkreis, weil er uns auf die pyramidale Hintergrundstruktur der Lebensblume hinweist. (Die weibliche Lebensblume-Urmatrix hat ja als männliches Pendant eine 52 Grad-Pyramidengitter-Matrix).

Auch in Holland wurde dem echten Phänomen durch einen verrückten Weltrekordversuch ans Bein gepinkelt. 140 Kinder trampelten unter Anleitung zuerst eine riesige Raupe ins Getreide und drückten ein paar Wochen später den schon bekannten Schmetterlingsmenschen 150m groß in ein weiteres Feld. Schon vor einigen Jahren wurde dieses Design von 64 Menschen im Auftrag der Werbefirma XL-Design in der Ausdehnung 450 x 500 m fabriziert und wird leider von vielen Kornkreisfreunden immer noch für echt gehalten. Den Kindern mit den 140 Stomperboards hat man sicherlich nicht erzählt, dass es auch nichtirdische Kornkreise gibt, das heißt sie wurden für dümmliche Werbezwecke manipuliert.


Anfang Juli wurde es dann ganz pyramidal: Das ägyptische Henkelkreuz Ankh zeigte sich 20m groß im Weizen, samt zwei weit entfernten Minikreisen. Ist schon dieser Lebensschlüssel faktisch nur aus Pyramidenwinkel-Schattenrissen durchgestylt, geben die beiden fernen Aussenkreise noch eins drauf und zeigen zwei versteckte Riesenpyramiden, eine horizontal mit dem Ankh an der Spitze und eine einmal um den Böschungswinkel von 52 Grad gedreht. Natürlich ist auch der Goldenen Schnitt darin mehrfach versteckt.


Dann ging es am Stadtrand von Berlin wieder zur Sache. Die Bildzeitung titelte: Der Kornkreisspuk geht weiter! Erneut wurden kleinere Kornzeichen mittels Drohnen entdeckt und unter dubiosen Umständen gemeldet. Es gibt von allen vier Zeichen keine sonderlich guten Aufnahmen für die Analyse, die beiden letzteren Zeichen sind zwar ordentlich gearbeitet, aber aufgrund der Gesamtumstände dennoch als menschengemacht einzustufen, womit wir ausnahmsweise der Bildzeitung recht geben.


In England kam dann bei Clearbury (Grafschaft Wiltshire) das dritte Zeichen einer Designserie aus Sicheln und Schwertern ans Licht, die möglicherweise den Clash der christlichen und islamischen Kultur illustrieren. Jedenfalls hat auch dieses neueste 90m-Zeichen im Bauplan eine starke pyramidale Energetik inkludiert. Diese opponierenden Kampfmandalas scheinen sich aber in Harmonie auflösen zu wollen. Vielleicht kommt noch ein weiteres Zeichen dieser martialischen Ausprägung.


Zwischendurch gab es eine einfach beringte 30m-Kreisfläche neben einem keltischen Kultplatz, mit schönem Zentralwirbel. Das eingeschriebene Hexagram und dessen darin rotierende Pyramidenquerschnitte zeigen, wie sie den Innenkreis definieren.


Mitte des Monats sichtete man in Tschechien ein großes, komplexes und ein kleines, einfacheres Muster. Das größere traubenförmige Muster befindet sich noch in Analyse, wir hoffen noch auf bessere Fotos. Das zweite eher logoartige Design zeigt einen originellen fraktalen kubisch-hexagonalen Aufbau.


Darauf folgte in England eine ziemliche Überraschung: Ein abstrahiertes aber zugleich niedliches Häschen erschien innerhalb eines 40m-Kreisrings nahe Alton Barnes. Zuerst haben wir dieses Motiv als kindisches Emblem zugegeben voreilig verurteilt. Je mehr wir diesen Monsterhasen von feiner Machart dann geometrisch sezierten, desto mehr fiel es uns wie Schuppen von den Augen: Dieses Ding ist echt! Wie könnte es sonst derart genial konstruiert sein. Wir brauchen bei unserer aktuellen Vortragsschau ganze vier Dias um sämtliche in den Hasen oder die Häsin inkorporierte Heilige Geometrie anschaulich zeigen zu können. Sogar die Größenrelation der Erde zum Mond ist exakt vorhanden (stehender Hasenkörper zu liegender Hasenblume). Wenn man die wesentlichen Konstruktionsringe ineinander legt, zeigt sich eine fraktale Verschachtelung von Kreisquadraturen und das ist noch längst nicht alles.


Da stellt sich die Frage warum wird uns dieses Tier gezeigt? Ein wenig Recherche brachte es an den Tag, dass der Löffler eine sehr archaische Vergangenheit hat. Schon im alten China und Japan, auch bei den Kelten und vielen anderen Kulturen hatte der Hase eine tiefe mythologische Bedeutung - ausgelöst wohl dadurch, dass man in die dunkleren Flecken des Mondes leicht häsische Umrisse hinein imaginieren kann. Es gibt sogar eine sumerische Tontafel, auf der Schöpfergott Enki einen Hasen in Händen hält.


Dann erschien dazu passend an uns noch unbekanntem Ort ein noch kaum beachtetes Minizeichen in Form eines offenbar im Fluchtmodus oder Freudentaumel hoppelnden Hasen. Dieses fast in Zen-Manier gestaltete Design hat Steve Alexander vom Heli aus fotografiert aber fast niemand hat diesem dynamischen Korneindruck bislang Beachtung geschenkt.


Weiter ging es mit einem veritablen britischen 50m-Fake in Oxfordshire. Ein Pentagramm mit Mondsicheln bei dem gleich mehrere leicht sichtbare Fehler gemacht wurden. Trotzdem wurde das Zeichen auf einschlägigen Seiten hochgejubelt. Zuvor gab es noch einen genau so fehlerhaften wie unangenehmen "Nato-Stern", mit dem sich unsere kosmischen Freunde sich nicht brüsten würden. Beide Trash-Zeichen wurden von uns in den digitalen Papierkorb entsorgt.


Dann kam wiederum ein höchst erfreuliches Zeichen in Holland zur Erde: An einem auf Wunsch des Bauern noch ungenannten Ort prangte eine 30-teilige kreisrunde Planetenkette im reifenden Weizen. Interessant an der Auffädelung der verschieden großen Kugeln sind die sich ergebenden Zwischenräume, welche ein darin verankertes Hexagram verstecken. Aber nicht nur das, etwa 10 m außerhalb des 30m durchmessenden Kreisekreises liegt eine kleine Novität im Feld: Ein mit schneller Hand schwungvoll geschriebenes OM-Zeichen der Hindu-Kultur (wie es geometrisch gestylt und 220m groß schon am 7.7.2007 in England erschien). Diesmal ist es zwar nur 6m klein, hat dafür aber andere Feinheiten zu bieten. Wenn man vom Kreisezentrum zur OM-Mitte eine Linie zieht, trennt der Kreisorbit diese zum Goldenen Schnitt und ist am 14. 7. erschienen. Und wenn man ein Segment des inliegenden Hexagons als Pyramidenbasis nimmt, ragt die Spitze dieser Pyramide exakt ins Herz des Om-Zeichens! Die spirituelle Interpretation dieses Gesamtkornkreises lautet demnach kurz gefasst: Alle Planetesysteme haben eine immanente kosmisch-geometrische Struktur durch die sie mit den höheren Welten untrennbar verbunden sind.


In den letzten Tagen zeigten sich in Südengland noch drei allerneueste Zeichen. In der Grafschaft Surrey erschien ein 40m-Kubus mit eingeschriebener Kugel, also der Inkugel des Würfels. Dieses möglicherweise echte Design wird noch genauer untersucht. Ein weiteres noch taufrisches britisches Design liegt bei Haselor in der Grafschaft Warwickshire im Feld. Es handelt sich wieder um einen Achtstern, exzentrisch zusammen mit einer Mondsichel in ein äußeres Kreiseringsystem eingebettet. Seine Entzerrung und erste Untersuchungen zeigen ebenfalls Echtheitscharakter. Und zu allerletzt erschien ein 50m-Kreis der offenbar eine Hohlkugel mit drei gleichen Innenkugeln darstellt, einer der Innenkreise ist mit einem kleinen Dreiviertelmond versehen. Die Geometrie ist intakt, was man vom jüngsten britischen Zeichen das in Essex erschien und einem brasilianischen und russischen Feldgraffitti wiederum nicht gerade sagen kann.


Mehr über die weitere Entwicklung in unserem nächstfolgenden Bericht zur Lage der Kreise.