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Am 8. 8. "8" (Ziffernsumme von 2015 ist 8) wurde als bisheriger Höhepunkt nahe Stratford-upon-Avon in der Grafschaft Warwickshire von einem Piloten eine wundervolle 40m-Korn-Taube entdeckt und erst Tage später samt tollen Fotos gemeldet. Das ungewöhnliche und absolut genial konstruierte Design zeigt einen Vogel aus der Vogelperspektive während eines asymmetrischen Flügelschlags. Je länger man hinsieht, desto mehr sieht es wie eine intergalaktisch-überkonfessionelle Friedenstaube aus. Die Geometrie ist sehr komplex, dennoch stimmig, obwohl sie aus dem symmetrischen Lot ist.

Das am gleichen Tag (8. 8.) erschienene kontroverse 75m-Zeichen in der Grafschaft Wiltshire zeigt einen Wirbel und machte auch großen Wirbel, weil das Design eine Ähnlichkeit mit dem Schwarze Sonne-Emblem im Nazi-Versammlungssaal der deutschen Wewelsburg hat. Das Symbol ist aber viel älter, das haben wir kürzlich schon in einem extra Artikel besprochen...


Noch am letzten Juli-Tag formte sich ein 10m-kleines Sonne-Mond-Symbol im holländischem Weizen bei Etten Leur. Es erinnert stark an die ägyptischen Sonnenbarken und erschien ganz in der Nähe des Ankh-Zeichens von Anfang Juli. So einfach das Zeichen auch ist, welches der holländische Seher wieder vorweg wahrgenommen hat, sind auch hier wieder pyramidale Strukturen versteckt.


Dann gab es nahe Berlin wieder ein kleines nicht ganz exaktes Propeller-Zeichen ohne inhaltliche Novität, auch in England ist ein zwar halbwegs gut gearbeitetes, aber nichts Neues bietendes Karo-im-Quadrat-im-Kreis-Muster gefunden worden. Im zentralen Bereich wurden die Halme zu einem liegenden Achteck (wie eine einfache Kopie vom Alling-KK) halbwegs verwirbelt umgelegt. Die Machart deutet jedoch jeweils auf (bekannte) F wie Fälscher hin.


Ein niedliches 12m-Vöglein erschien am 4. August im deutschen Weizen bei Diedersdorf in Brandenburg, das eine ziemlich raffinierte Geometrie beherbergt. Von Doppelpyramiden über Vesica Piscis bis zum Hexagramm ist alles vorhanden und dem gemäß durchgestylt.


Dann ist noch am 9. 8. ein rares norwegisches Zeichen erschienen, auch von uns vorerst nicht beachtet, weil es keine Flugaufnahmen gibt. Der ca 80m-Ring hat es aber in sich: Trotz der nur grob möglichen Entzerrung hat sich das Innenleben als höchst interessant entpuppt. Die beiden Kreisflächen spielen optimal zusammen, um ein feines Pyramidengerüst samt Goldenem Schnitt zu beherbergen. Der Farmer erlaubt sogar das Betreten, was dieses Jahr schon selten der Fall ist.


Am gleichen Tag gab es auch in England wieder Kornkreisalarm. Nahe Liddington (Hauptgrafschaft Wiltshire) ist eine schöne 40m breite Vesica Piscis (lat. für Fischblase, eine archaische Urgeometrie) erschienen, diesmal mit Innenleben aus stehenden Getreidebüscheln. - was uns damit gesagt werden will, muss noch geklärt werden. In der Fischblase selbst sind schon die Ansätze für viel komplexere Geometrien gelegt, auch die menschlichen Augen blicken durch solch ein Sichtfeld. Somit scheint das Zeichen für uns echt im Sinne von (kosmisch) energetisch erzeugt zu sein.


Das derzeit jüngste Zeichen fand man am 10.8. in der Grafschaft Shropshire nahe Telford. Ein flacher 30m-Kreis mit zwei darin leicht schräg gegenüberliegenden Miniringen. Dazu ein 30m entfernt liegender Außenkreis mit 7,5m. Bald zeigte sich in der Analyse, dass all diese grafischen Elemente nach den Gesetzen der Heiligen Geometrie perfekt zusammenspielen.