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KLICK INS BILD

Vor einer Woche erschien in Russland bei Krasnodar ein 40 m großes Design in Weizen, von dem es leider nur Bodenaufnahmen und eine Skizze gibt. Dennoch besteht nach diversen Rekonstruktionsversuchen Grund zur Annahme, dass dieses an eine abstrakte dicke Maus erinnernde Piktogramm echt ist. Soviel Heilige Geometrie kann kaum zufällig darin verpackt sein.

Bei den zwei danach in Deutschland und England entdeckten Zeichen sieht es düsterer aus: Das nahe Berlin erschienene Sechser-Rad (ca. 25 m in Gerste) ist ein eindeutiger Verhau, den man aber erst nach der Entzerrung erkennt. Die Außenkreise sind verschieden groß und verwackelt. Das wirft auch kein gutes Licht auf den Kornkreis-Propeller vom 15. Mai, dem man zwar nichts nachsagen kann, der aber im Feld gegenüber des aktuellen Flops ins Feld gesetzt wurde.


Das jüngste Zeichen aus Südengland, von dem nicht einmal der Entstehungsort verraten wird (irgendwo in Wiltshire), ist eine 40 m große "Schandtat" in Gerste. Da sind offensichtlich Fälscherlehrlinge ans Werk gegangen. Die Abweichungen von der eigentlich gemeinten Struktur sind teils meterweit.

Wer die PDF-Analyse Nr. 7 des interessanten russischen Zeichens bestellt, bekommt die "Fake"-Analysen als Draufgabe.