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Was sind Kornkreise? Was steckt dahinter?

Wir wollen einen Gegenpol zu  der oberflächlichen und einseitigen Berichterstattung in den herkömmlichen Massenmedien wie Zeitungen und Fernsehen bilden - deutlich dargelegt in unserer Aufklärung - sowie zur Herangehensweise der meisten Universitäten an dieses Phänomen sowie an andere "grenzwissenschaftliche", "esoterische" Themen, die nämlich noch immer geprägt ist von struktureller Ignoranz, materialistischem Denken, Skeptizismus und Dogmatik! Es ist nun höchste Zeit für einen Wandel, einen Paradigmenwechsel in der Naturwissenschaft! Ganzheitliche und vorurteilsfreie Herangehensweise sind nun angesagt.

Viele der großen, komplexen Zeichen zeugen von hohem mathematischen Wissen (ausgehend von speziellen Zahlen und bestimmten Geometrien), hohem physikalischen und technischen "Knowhow"!

Alljährlich erscheinen in zahlreichen Getreidefeldern plötzlich - vor allem im Hauptgebiet Südengland rund um Stonehenge - die meisten, größten, beeindruckendsten, komplexesten und großartigsten Zeichen - von rund 50 m bis über 300 m im Durchmesser. Sie sind verblüffend genau konstruiert und erscheinen auf rein energetische, irdisch noch unerklärliche Weise innerhalb kürzester Zeit! Es gibt auch eher einfachere, mechanisch menschengemachte Muster, die aber nur einen kleinen Teil des Ganzen bilden und wenig bedeutsam sind!

Fotos: Steve Alexander (englischer Hauptfotograf): Website

Rasch bildete sich gleich zu Anfang des Phänomens der Fachbegriff "Kornkreise" (englisch "crop circles"), der sich eingebür­gert hat, obwohl man auf Grund der oftmals beeindruckenden Geometrie schon seit einem Jahrzehnt eher von Formationen, Piktogrammen oder Glyphen sprechen müsste. Bis­lang sind allein in Südengland mehr als 5000 Zeichen dokumentiert!

Wenn Sie haben die Wahl. Fühlen Sie sich frei zu nehmen kamagra 100mg es ist die beste Wahl in Filme, die zeigen. Verwenden sollte kein Problem sein, weil es einfach ist und nicht einmal beschrieben.

Die Halme sind oft auf seltsame Weise spiralförmig umgelegt und je nach Reifegrad des Getrei­des kaum gebrochen, meist nur (an)geknickt oder wie von unsichtbarer Hand gar nur gebogen. So wachsen die Ähren dann eine Zeit lang am Boden waagerecht weiter, bevor sie sich wieder aufrichten (durch Dehnen der Wachstumsknoten).

Das jährliche kosmische Zeichenspiel beginnt im Frühjahr in Raps (Ende April bis Mitte Mai), geht dann hauptsächlich in Gerste und Frühweizen über und manifestiert sich im Hoch­sommer fast ausschließlich nur noch in Weizen, bis dann zwischen Mitte und Ende August die letzten verfügbaren Getreidefelder für diese im wahrsten Sinne des Wortes großartigen Signa­turen - welcher Intelligenz auch immer - abgeerntet werden. In den letzten Jahren sind in England zum Saisonende auch noch ein paar Zeichen in Mais erschienen.

Global betrachtet erscheinen rund zwei Drittel aller Muster in Südengland, vor allem die größten und beeindruckendsten, der Rest verteilt sich auf mehrere Dutzend Länder, haupt­sächlich (Mittel-)Deutschland und Niederlande, Kanada und USA, vereinzelt tritt das Phäno­men auch in osteuropäischen Ländern auf wie z.B. in Polen, sowie in Österreich, der Schweiz und Italien.