Das spannende, kürzlich erfolgte Gespräch von Jay mit Wulfing von Rohr über eines der größten Geheimnisse der Welt "Wie entstand das Turiner Grabtuch? Was hat das Jesusfoto in zwei Kornkreisen damit zu tun? Und welche Folgen wird das für unser Weltbild auslösen?" ist nun auf der Plattform mit faszinierenden Themen Welt-im-Wandel.TV abspielbar. NACH 3 TAGEN BEREITS 12.000 BESUCHER! DETAILS zum Thema siehe jesusfoto.at ...
Es ist uns erst vor wenigen Tagen eher "zufällig" gelungen, ein neues Foto von Jesus aus seinen beiden Kornkreisen von 2010 herauszufiltern. Wie mehrfach berichtet und gezeigt (siehe ARTIKEL bzw. INTERVIEW) erscheint aus den zwei nachgezeichneten und dann transparent überlagerten Punktrastern durch Weichzeichnung ein Jesusfoto, das der Abbildung auf dem so genannten Grabtuch von Turin entspricht. Wer es genau wissen will, kann das selbst auf seinem Computer nachvollziehen.
In Vorbereitung: unsere erste, größere Online-Umfrage zur Auslotung eurer Wünsche. Unsere Aufrufe: Newsletter HIER abonnieren; Kornkreismuseum besuchen (10 Jahre); Veranstaltungen organisieren. Weitere interessante Veranstaltungen: UNSERE TERMINE HIER; ANDERE TERMINE HIER. NEU: Gründen lokaler Kornkreis-Gesprächsrunden, die wir vernetzen wollen; Details darüber in unserer Umfrage.
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Am 11. März wurden von argentinischen Bauern in einem Grasfeld an der Landstrasse No. 7 nahe der Stadt Carmen de Areco drei ca. 20 m große Kreisringe aufgefunden. Die Grashalme sind erstaunlicherweise nur entlang der ca 50 cm breiten Ringspuren komplett verdorrt, weswegen der Bürgermeister glaubt, dass es UFO-Landespuren seien. Die auf den ersten Blick etwas seltsame Teil-Asymmetrie entpuppte sich als gewollt.
Aufgrund der Anfrage eines Imkers haben wir uns ein wenig mit dem Siebenstern-Kornkreis vom 25. August 2008 beschäftigt. Vor allem die Frage, in welche Himmelsrichtung die Zacke mit dem abstrakten Stonehenge-Durchgangstor und die Schlangenline zeigt, war dem Imker wesentlich. Da dieser Kornkreis im Eastfield nahe dem südenglischen Alton Barnes noch am Tag der Entdeckung vom offenbar erbosten Bauer abgemäht wurde, gibt es leider nur wenig brauchbare Luftaufnahmen, um diese Frage zu klären.
Klingt verrückt, doch diverse Fakten deuten in diese Richtung. Von der ISS ("International Space Station") gemachte Filmaufnahmen auf bestimmten Frequenzbändern zeigten mehrmals riesige, sich an den Sonnenrand bewegende Objekte, die sofort an die Kornkreisquallen aus 2009 (2x England) und 2013 (Italien) erinnern. Diese lebendig und intelligent wirkenden Plasmaquallen berühren mit ihren Tentakeln die Korona und saugen minutenlang Energie ab. Ein Proportionsvergleich zwischen den Kornkreisquallen und den kosmischen Quallen kommt hin, allerdings sind diese Sonnenandocker vergleichsweise mehr als riesig, nämlich jupitergroß.
Vor ein paar Tagen wurde in der Weltpresse ein erstaunliches Foto unseres Nachbarplaneten Venus veröffentlicht, das eine riesige stationäre "Gravitationswelle" in der venusischen Atmosphäre zeigt. Sieht aus wie ein seitlich gekippter Smiley, der da in den Wolken grinst. Das Foto wurde allerdings schon vor einem Jahr von einer japanischen Sonde gemacht, die Struktur ist inzwischen auch wieder verschwunden. Aber es kommt noch besser:
Das ausführliche 45-Minuten-Interview von Michael Vogt mit Jay zur “Wahrheit über das Jesus-Foto”, also über seine Erforschung der zwei Jesus-Kornkreise und die daraus resultierenden Konsequenzen, ist jetzt online gestellt worden und auch über YouTube abrufbar.
Das Herbst-Interview "Kornkreise 2016 – Botschaften an die Menschheit" von Michael Vogt mit Günther ist auf der umfangreichen QUER-DENKEN.TV-Plattform abrufbar (Text, Bilder, Audio, Video).
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Wer Bewusstsein schenkt, hat mehr vom Leben, nämlich das gute Gefühl, zum Erwachen des/der Beschenkten und der Menschheit beigetragen zu haben. Mit unserem neuen Kornkreiskalender 2017 strahlt man ein ganzes Jahr lang Aufwachensfrequenzen in den Raum. Bestellungen am besten über kornkreiskunst.at oder siehe weiter unten.
Kaum zu glauben: In einem der meist untersuchten Kornkreise konnten wir nach über zwei Jahrzehnten noch wesentlich Neues finden. Während eines unserer periodischen Bilderfischzüge im weltweiten Netz, diesmal mit Yandex, dem russischen "Google", fielen uns eine ganze Reihe interessanter Bilder in die Hände, darunter eines vom berühmten Barbury Castle-Zeichen aus 1991 aus einer uns bislang unbekannten Anflugrichtung. Das von George Wingfield geschossene Foto zeigt nämlich nur auf diesem Bild einen zusätzlichen etwa 40m entfernten Minikreis, der nicht im Blickwinkel der anderen Fotos liegt.
Das Design wurde schon am Erscheinungstag, dem 5. 11., vom Farmer zerstört, noch bevor Drohnen-Aufnahmen gemacht werden konnten. So bleiben nur entzerrte Bodenaufnahmen für die Analyse der Struktur, die ein ca. 50m großes fraktales Auge Gottes darstellt. Vergesst den Illuminati- und Freimaurer-Quatsch, dieser Archetypus ist viel älter als die Okkupation des Symbols. Der Weizenkreis stellt das Bewusstsein der Einheit von Allem dar, ist somit die einäugige, ganzheitliche Darstellung der spirituellen Weisheit über das Leben. Das hat geometrisch auch viel mit dem Dreieck (die Trinität und das dritte Auge andeutend) und der Pyramide zu tun. Letztlich geht es um nichts anderes im Dasein, als zum größeren Leben (zur inneren Göttlichkeit) zu erwachen, um so wieder nach Hause zu finden.
In den letzten Wochen erschienen rund um den Erdball noch ein halbes Dutzend kleinerer, jedoch in gewissem Sinne bemerkenswerter, Designs im Korn, auf mehrere Kontinente verteilt: In Norwegen, Brasilien, Australien, Holland und Argentinien. Die meisten haben, obwohl einfach aussehend, geometrisch etwas zu bieten.
GRÖSSTES MENSCHHEITSRÄTSEL NACH 118 JAHREN VIA KORNKREISE GELÖST !
JESUS ALS ZEITVERZÖGERTER "WHISTLEBLOWER": WIR SIND ALLE UNSTERBLICH !
NUN LIEGEN DIE FAKTEN ERSTMALS AM TISCH
Als 1898 das erste Foto des Turiner "Grabtuchs" in einer italienischen Dunkelkammer entwickelt wurde und die Positiv-Abbildung eines Menschenkörpers zeigte, wurde der Fotograf massiv des Betrugs bezichtigt. 30 Jahre später widerlegte ein besseres Foto diese Fälschungsvorwürfe und die ernsthaftere Erforschung des Bilderrätsels begann. Bald wurde festgestellt, dass das Blut Jesu nicht am sondern im Tuch unter dem sichtbaren Abbild liegt, und das Bildnis selbst auf der hauchdünnen Oberfläche nur 1/80 mm stark ist. Zudem wurden 3D-Informationen gefunden, die ebenso bis heute nicht vollständig erklärt sind. Tausende Autoren und dutzende Studiengruppen samt Millionen-Dollar-Budgets konnten das große Rätsel, wie das Portrait und der Körper des gefolterten Mannes auf das Leinen kam, trotz allem HiTec-Equipment nicht lösen. Die Frage aller Fragen blieb bis zum Frühjahr 2015 offen und wurde jetzt im Herbst 2016 vom Alternativforscher Jay Goldner beantwortet und publiziert. Die Lösung ist so einfach, dass sie deshalb nicht früher gefunden wurde! HIER gehts zur Webseite jesusfoto.at
Über die schon am 27. 8. erschienene Ringstruktur im Weizen bei East Kennett, um die sich kaum jemand gekümmert hat, weil sie wenig spektakulär aussieht und ähnlich schon erschienen ist, gab es erst heute bessere Flugaufnahmen. Die Feinheiten der Konstruktion sind dennoch beachtlich, denn neben fraktal verschachtelten Quadraten und Karos sind sogar Pyramidenwinkel unsichtbar vorhanden. Ein stilles Kleinod zum Saisonausklang.