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DETAILS und DESIGN

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Das Neueste zuerst: am 13. August erschien das bislang komplexeste Zeichen mit 60 m Umfang gleich neben dem keltischen Langgrab von West Kennett. Es stellt ein Dreieck mit Innenleben, emblematisch umhüllt von drei verschachtelten Mondsicheln dar. Während deren Konturen ziemlich exakt gefertigt sind, ist jedoch das Dreieck samt grafischem Inhalt sehr aus der Symmetrie gefallen, allerdings so sehr, dass es kein Irrtum mehr sein kann, denn so schlecht sind die Fälscher nun auch wieder nicht. Nach intensiven Studien wurde klar, was es bedeutet: Die Spitzen des verschobenen Dreiecks (mit den Winkeln 58, 59 und 63 Grad) stellen die derzeitig geozentrisch-astrologischen Positionen von Jupiter, Saturn und Neptun dar. Diese drei äußeren Planeten bilden seit 2 Wochen und noch zwei Wochen ein seltenes so genanntes Großes Trigon am Himmel, welches auf einer Meta-Ebene ein energetisches Portal darstellt.

In dieser Zeit werden hohe Frequenzlieferungen zur Erde und uns Menschen geschickt, was DNS-Veränderungen und vermehrtes Bewusstseinserwachen mit sich bringt. Die drei verschachtelten Sicheln unterstreichen nochmals oben Gesagtes. Der Beweis der Stimmigkeit obiger Analyse liegt übrigens im (auch aus dem Lot befindlichen) Kreis mit Mini-Sichel innerhalb des Dreiecks (was Erde und Mond symbolisiert), denn dieser liegt exakt ebenso im astrologischen Schaubild. Allein diese Tatsachen bürgen für Echtheit, denn das würden Fälscher (in der Finsternis) so nie hinbekommen... Alles in allem eine frohe Botschaft, dass wir von lichtvollen Energien überschwemmt werden, welche dabei sind, die alte Gesellschaft samt ihren überkommenen Strukturen aufzulösen und einer erwachenden menschlichen Gesellschaft den Weg zu bahnen. Mehr dazu auf unseren Herbstvorträgen: Jay wird in Kematen starten am 13. 9.; Günther am 25. 9. in Baden, siehe TERMINE!

fotoblock-4Am selben Tag wurde wieder am Hackpen Hill in Wiltshire ein cereales Perlenketten-Design gefunden, etwa 25 m durchmessend und aus 22 gleich kleinen Minikreisen bestehend, die durch Bügel zusammen gehalten werden. (Manche erkennen hier Menschen, die sich - von oben gesehen - an den Schultern umarmen und im Kreis tanzen). Als Erforscher der Umstände fragt man sich bei solchen zentrumlosen Designs immer wieder, wie kann das irdisch bewerkstelligt werden? Darauf gibt in diesem Fall die Bildentzerrung eine klare Antwort: Die kleine Delle im Korn, die rein zufällig exakt im Mittelpunkt der Perlenstruktur liegt und von der eine schwache Spur zur nächsten Traktorspur führt, belegt, dass dort jemand gestanden haben muss, der die irdischen Kreisemacher mit einer Schnur, einem Maßband, einem Laser oder sonstigen Abstandhalter dirigiert hat. Kosmische Kornkreismacher würden im Gegensatz dazu solch einen Mittelpunkt für die Gestaltung nicht benötigen.

fotoblock-3Einen Tag davor (12. 8.) wurde ein 50 m großes Blütenmandala entdeckt, welches nach Entzerrung in die Vogelperspektive leider einige schon etwas "verwelkte" bzw. aus dem Lot geratene Blüten offenbarte. Zusammen mit den unschönen Konturen ergeben sich Indizien, die auch auf menschliche Kreation verweisen. Dieses Design wurde in der Grafschaft Worcestershire, rund 100 km nördlich der Hauptkornkreisgegend, inszeniert!

fotoblock-2Davor rund um den 10. August folgte in England eine Serie von drei Zeichen hintereinander, beginnend mit einem 40 m - Mandala, das wie im Kreis aufgereihte Wäschekluppen aussieht. Leider hat die Nachkonstruktion am Computer mehrere falsche Gestaltungsdetails aufgedeckt (Die Kluppenbügel sind verschieden breit), weswegen das Design zu den irdischen Machwerken gezählt werden muss. Tags darauf folgte eine 20 m kleine Kreisfläche mit inliegenden im Getreide eingebetteten Hexagramm. Die Vor-Ort-Begutachtung zeigte eine sehr schlampige Machart mit vielen Bruchstellen der Halme, also auch ein irdisches Werk. Am anderen Feldende fand sich auch ein klitzekleiner Minikreis mit stehendem Zentralbüschel, der nur der Vollständigkeit halber erwähnt sei.

fotoblock-neuLeider haben besonders in England einige Leute nichts besseres zu tun, als beim echten Phänomen als Trittbrettfahrer aufzuspringen. Eine besondere Skurrilität ereignete sich nahe Stratford-upon-Avon, der behaupteten Geburtsstadt von Shakespeare (nahe Birmingham), wo sich ein undefinierbares Grafitti im Weizen fand, das mit etwas Fantasie einer Shakespeare-Promotion nahe kommt. Noch ein paar Tage davor ging es in Holland paranormal zu. Dort erschien eine Multikreis-Formation aus 12 verstreuten kleineren Kreisen rund um einen Kreisring mit Zentralkreis, zusammen etwa 50 m groß. Wieder wurde sie vom Medium Robbert v/d Broeke gefunden, der dort diverse Visionen hatte (mehr darüber HIER). Auch in Südafrika erschien dieser Tage ein einfaches logo-artiges Zeichen, ebenso in Russland, wovon aber nur eine unscharfe Aufnahme vorliegt.

comparedUPDATE vom 19. 8.: Bei Etchilhampton nahe Devizes wurde jetzt ein neues Zeichen entdeckt, das auf den ersten Blick interessant zu sein schien, allerdings bei näherer Betrachtung doch unförmige Geometrie zeigte, die auf mechanische, eher dilletantische Machart schließen lässt; kein Vergleich zu den großartigen Zeichen, die im letzten und vorletzten Sommer in diesem Feld kamen!