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Ein Reiseführer ins Leben
Film v. Catharina Roland
Online:Vimeo; DVD:Kauf

"Wenn die Interpretation von Jay Goldner stimmt, dann sind die Chilbolton-Glyphen das Vorspiel für eine neue Epoche der Menschheitsgeschichte." Colin Wilson im Vorwort zu “Messages from Space”, der in den USA erschienen Ausgabe von “E.T. hat geantwortet”.

Nach drei Dekaden mit über 3500 in 45 Ländern erschienenen Kornkreisformationen geschah im Sommer 2001 im Weizenfeld neben dem britischen Radioteleskop von Chilbolton das bislang genialste Meisterwerk aller Kornzeichenkunst:

Ein ‘grob körniges’ Paßfoto so groß wie ein Fußballplatz, zusammengesetzt aus 412 riesigen Halmbüschel-Rasterpunkten. Nur fünf Tage später erschien gleich daneben ein 81 Meter langes ‘Getreide-Fax’ aus 136 rechteckigen Halm-Blöcken, die als binär gepixelte Antwort auf die 1974 von SETI an Aliens ausgestrahlte irdische Botschaft erkannt wurde. Der Weltpresse ist bislang die Tragweite der beiden Kornzeichen nicht bekannt.

Eigentlich hatte mein Grafik-Studio nur den Auftrag bekommen, ein neues Tarotkartenset mit geeigneten Symbolen aus der Fülle der Kornkreismotive zu entwickeln. Dies stellte sich jedoch als schwieriger denn geahnt heraus, da trotz der Vielzahl von Kornzeichen diese der Tarotsymbolik kaum stimmig zuzuordnen sind. Deshalb hielt ich laufend auf den einschlägigen Kornkreis-Websites Ausschau, was an neuesten Formationen in die Felder gezaubert wurde.

Erstmals erscheinen gerahmte Korn-Rechtecke statt Korn-Kreise

Zu meinem Erstaunen waren gerade die nunmehr in der Szene bekanntesten aller ‘Agroglyphen’ entdeckt worden. Das waren keine Kornkreise mehr, sondern Korn-Rechtecke mit exakten Rahmen rundherum. Eine Woche lang konnte ich die Sache nicht wirklich ernst nehmen, habe aber dennoch weiter gerätselt, wie diese höchst ungewöhnliche ‘Land Art’, die inhaltlich nur aus der Vogelperspektive eindeutig zu erkennen ist, überhaupt vollbracht werden konnte. Im Internet ging es unter den Kornkreisfans rund, denn rasch war klar ge-worden, daß der längliche Pixel-Teppich neben dem fremdartigen Gesicht ein raffiniert gestaltetes Retour-Fax auf die 27 Jahre alte irdische SETI-Botschaft von Arecibo ist, die seitdem 24.000 Jahre lang zum Sternbild Herkules unterwegs ist. Die SETI-Organisation hat natürlich umgehend - ohne die Korn-Antwort auch nur näher zu prüfen, eine bissige Presse-erklärung abgegeben, in der nicht sein konnte, was nicht sein durfte. Wenn entgegen aller Wahrscheinlichkeit die Zeichen dennoch gefälscht wären, stellten sich zumindest die Fragen: Wer hätte solch umfassendes Wissen, um eine derart tiefgründige Antwort zu geben? Warum wohl inszeniert sich ein Schwindler auf eben diese Weise? Und mit welcher Technologie bringen es die Zeichensetzer fertig, diese gigantischen Formationen so perfekt und vor allem unbemerkt und ohne verräterische Spuren zu hinterlassen, ins Feld zu setzen? Solange dies nicht geklärt ist, bleibt jede betont irdische Erklärung ziemlich hohl.

Im Internet ging es rund ...

Tagtäglich wurden im Web neue Details bekannt und ergaben insgesamt bald den Eindruck, daß die Sache keineswegs Spaßvögeln zuzuschreiben ist: Denn bei genauem Hinsehen weist die Kornbotschaft sehr diffizile und ausgeklügelte Unterschiede zur SETI-Transmission auf. Die Absender kennen offenbar sowohl die tiefsten Geheimnisse der Geometrie als auch viele Feinheiten der Genetik besser als jede publizierte irdische Forschung. Der amerikanische Astronom Gerald Hawkins fand schon in den 90er Jahren in einer Anzahl von Kornkreisen neue mathematische Theoreme, die weder Euklid noch die heutige Mathematik bislang entdeckt hatten.

Es können nur Urheber mit extrem hohem IQ sein.

Für seinen eigenen genetischen Bauplan gibt ET eine Dreifach-Helix mit 4.294.966.110 Nukleotid-Sequenzen an, mit dem zusätzlichen erstaunlichen Unterschied zum Erdenmenschen, daß die Phosphor-Positionen in der Alien-DNS-Leiter durch Silizium-Moleküle ersetzt wurden! Das so zum Bio-Computer mutierte Wesen beschreibt sich weiter als durchschnittlich 101 cm klein und in einer Population von 12,7 Milliarden Ausser-irdischen lebend. Als Wohnort drängen sich in der Interpretation der Pixel stark die Jupitermonde auf, da das skizzierte Planetensystem unserem sehr ähnelt.

Der 11. September brachte die Web-Analyse zum Erliegen

Leider kam schon wenige Wochen nach dem Erscheinen die web-weite Analyse ins Stocken. Mit dem abstrakten Gepixel am Ende der Korn-Botschaft und vor allem mit dem riesigen Antlitz war schwer klarzukommen. Und dann geschah noch der Terror-Anschlag vom 11. September, der die weitere kollektive Erforschung der Chilbolton-Zeichen im Internet völlig zum Erliegen brachte. Von der Sache hypnotisch fasziniert, nahm ich die Sache recherchemäßig nun selbst in die Hand. Dabei kam mir zugute, daß ich erst kürzlich ein Buch zum Thema Heilige Geometrie übersetzt habe. Ich versuchte mich also in ET hineinzuversetzen und kam zum Schluß, daß ich an seiner Stelle in den Zeichen irgendwie codiert ein Echtheitszertifikat untergebracht hätte. Intuitiv kam ich auf die Idee, eine solche Art des Rätsels Lösung könnte in den Proportionen liegen. Ich besorgte mir deshalb die originalen Feldabmessungen und experimentierte mit den Fotos und Messdaten nächtelang am Bildschirm herum.

Ein unsichtbares Wasserzeichen verrät die Authentizität

Um es hier kurz zu machen (in meinem Buch benötige ich zur Beweisführung 120 Seiten): Ich fand die Authentizität derart genial in die Zeichen hineinverpackt, daß ich lange nicht aus dem Staunen kam: Mitten im ‘stoppelbärtigen’ Gesicht ist durch seinen mathematischen Aufbau eine Art unsichtbares geometrisches ‘Wasserzeichen’ versteckt, welches zugleich den strukturellen Aufbau der physischen Welt verrät! Um dies zu verstehen, müssen auch die beiden Kornzeichen, die schon 1999 sowie im Sommer 2000 vor dem Teleskop erschienen, in Betracht gezogen werden. Zuerst fand man das ‘Sierpinski-Gitter’, eine Art fraktalen Diamanten aus 146 jeweils drei Meter großen Kornkreispunkten im Feld. Und auf den Tag genau ein Jahr vor dem Erscheinen des Gesichts lag auf dem exakt gleichen Platz, den letztes Jahr das lange Binär-Skript einnahm, das “Butterfly-Diagramm” im Weizen.

Letzteres ist eine ebenfalls fraktale, rund 50 x 90 Meter messende Formation aus 149 Kreisen und Ringen. Wenn man nun das Pixelmuster am Ende des ET-Skripts damit vergleicht, fällt auf, daß es sich um eine abstrahierte Darstellung des Vorjahres-Piktogramms handelt. Da diese spezifische Stelle im Arecibo-Code vom Teleskop-Logo besetzt ist, handelt es sich bei ETs Abstraktion demnach eindeutig um ein kommunikatives Sendegerät fraktaler Natur. Aus dieser Einsicht heraus generierte ich eine angenäherte 3D-Darstellung des Super-Beamers.

Sogar die Traktorspur wurde intelligent integriert

Um klar zu erkennen, wie das 1999er-Zeichen mit dem Alien-Face zusammenhängt, bedarf es zuvor weiterer - hier stark verkürzt erwähnter - Arbeitsschritte: Nimmt man den Punktraster des Kopfes geometrisch unter die Lupe, fällt auf, daß es kein 45- sondern ein nur 41-Grad geneigter Kreuzlinienraster ist, dessen Umrahmung ebenfalls eine spezifische Funktion erfüllt. Die Traktorspur zieht natürlich auch nur scheinbar zufällig mit 81 Grad Schräglage genau durch die Mitte des Bildes.

Den allerwichtigsten Hinweis entdeckte ich erst, nachdem ich Originale der Flugaufnahmen erhielt, denn im Web waren die Fotos am Bildrand allesamt zu knapp beschnitten. Genau dort aber befinden sich die wesentlichsten, zwecks Back-Engineering absichtlich im Feld hinterlassenen Hinweispunkte. Letztlich dauerte es mehrere Wochen bis ich erkannte, auf welch raffinierte Weise sie den Dekodierungsschlüssel verkörpern.

Das Gesicht ist eine getarnte Darstellung übergeordneten Wissens

Alles in allem ist das Korn-Portrait eine top getarnte Darstellung der spirituellen Weisheit des ‘Wie oben so unten, wie innen so aussen’! Zugleich ist es aber auch eine mathematische Präsentation der universalen Urmatrix, auf der sämtlicher Makro- und Mikrokosmos aufbaut. In der Zusammenschau mit anderen Kornzeichen sind sogar sehr konkrete Winke in Sachen Freie-Energie-Technologie zu erkennen. Der fraktale ‘Diamant’ aus 1999 findet sich übrigens im Zentrum des versteckten ‘Wasserzeichens’ wieder. Insgesamt drängte sich zunehmend ein frappierender Gedanke auf: Da wir 1974 ET anriefen und die Empfänger uns örtlich so nahe zu sein scheinen, werden sie uns ohnehin bereits länger observieren. Sie dürften unsere Botschaft schon damals abgefangen haben, obgleich das Signal in eine andere Richtung gestrahlt wurde. Mit ihren hypertechnischen Möglichkeiten wird ihnen das aber kein Problem gewesen sein. Im übrigen benötigt ein Funkspruch von der Erde zum Jupiter je nach Konstellation nur rund 30 Minuten und sogar in den Augen der NASA ist der Jupitermond Europa höchst lebensverdächtig.

Sind Kornzeichen ingesamt einsanfter Gruß ETs an die Menschen?

In den späten 70er Jahren - nur wenige Jahre nach der Arecibo-Botschaft - tauchten die ersten einfachen Kornkreise auf, die von Jahr zu Jahr komplexer wurden und sich in vielen Ländern verbreiteten. In der Rückschau bekommt man zunehmend den Eindruck, daß ET seinen Kornkreisbeamer immer weiter verbesserte, um zur Millenniumswende bereit zu sein, eine von den Mächtigen unseres Planeten garantiert nicht vertuschbare Botschaft an die Menschheit zu hinterlassen...

Nun kommt die Wahrheit über SETI ans Licht

Das kommt den SETI-Leuten natürlich gänzlich ungelegen. Diese Multimillionen-Dollar-Organisation hat schon seit langem ihr vorgegebenes Ziel aus den Augen verloren - oder es nie gehabt - wie diverse Aussagen der Firmenspitze mehr als vermuten lassen. Obwohl deren mechanistisch-materialistische Weltsicht völlig anachronistisch ist, schaffte sie es, hunderttausende Computerbesitzer mit schönen Märchen vor ihren Karren zu spannen. Hier ein paar selbstentlarvende Zitate die Klartext sprechen:

“Es war ein rein symbolischer Akt, um zu zeigen, daß wir es können”, meinte Donald Campbell, Prof. der Cornell University, welche das Arecibo-Teleskop verwaltet, “Bis jetzt hat noch niemand zurückgerufen - aber das ist okay - wir haben nicht wirklich eine Antwort erwartet.”

“Der wirkliche Grund unserer Botschaft war es, Aufmerksamkeit auf die enorme Kraft des neu installierten Transmitters zu lenken. Aber viele haben das Ereignis zu ernst genommen, weil wir die Frequenz damals in Audio-Ton übersetzten und während der Zeremonie laut trillernd ausstrahlten”, bekannte Harold Craft, der damalige Direktor des Observatoriums.

E.T. weiß über das irdische Drama Bescheid

Dieser ausserirdischen Intelligenz ist offenbar sehr wohl bekannt, welch penetrante Machtverhältnisse auf unserem Planeten herrschen. ETs Hilfestellungen zur menschlichen Evolution werden wohl auch deshalb in einer Art gegeben, mit der diese Schicht von Herrschenden nichts anzufangen weiß - denn das über Kornkreise vermittelte Knowhow kann wie ein Messer nicht nur zum Guten angewandt werden. Man kann deshalb davon ausgehen, daß dieses neue Kapitel der Menschheitsgeschichte erst vollends aufgeschlagen wird, wenn sich der weltweite Rüstungswahn samt militärisch-industriellem Komplex verflüchtigt hat. Dies könnte sich allerdings schneller bewahrheiten, als so mancher deren Proponenten wahr haben will, denn der spirituellen Komponente haben sie a la long nichts entgegenzusetzen. Es bedarf nur noch der kritischen Masse, die den Quantensprung einleitet. Bis dahin wird es eine weitere Dosis an wunderbar verklausulierten Kornbotschaften geben, an denen wir uns, von einer interplanetaren Zukunft wissend, weiter erfreuen dürfen.

UND SO ANTWORTEN WIR: Eine Zweiweg-Kommunikation muss her

Um die Kommunikation mit ET auf Touren zu bringen, machte ich mich selbst daran, eine global gültige Antwort zu konzipieren. Nachdem ich alle wesentlichen Mitteilungen in der schon erprobten Primärzahlenmatrix unterbringen konnte, präsentierte ich den Entwurf auf der diesjährigen Wiltshire Kornkreiskonferenz in allen Details. Nach ausführlichen Diskussionen unter den 400 Teilnehmern wurde mein Vorschlag angenommen.

Was sollen wir retoursenden?

Auf den Punkt gebracht, muss unsere Retourbotschaft an ET zumindest aussagen, dass wir verstanden haben, wir gerne direkten Kontakt hätten und Freunde sein möchten. Doch wie kann dies in einer 23 mal 73 Bit kleinen Matrix abstrahiert dargestellt und dennoch unmissverständlich mitgeteilt werden? Da die beiden Strichmännchen - sowohl der Arecibo-Mensch wie der Chilbolton-Alien - auf den jeweiligen Pixelbotschaften gleich gross dargestellt sind, liegt es nahe, als Freundschaftsgeste beide zusammen händchenhaltend darzustellen. Und um klarzumachen, dass wir damit die Erdenmenschheit und Alienpo-pulation insgesamt versinnbildlicht meinen, ist im Anschnitt links und rechts noch je ein weiteres ET- bzw. Menschen-Logo zu sehen. Der Eindruck geht dadurch in Richtung eines freudigen Reigentanzes. Etwas schwieriger war es, mit nur wenigen Pixeln darzulegen, dass wir ETs Mitteilungen kapiert haben. Nach einigen Versuchen hatte ich jedoch eine passable Lösung gefunden, das in ETs Antlitz versteckte Hexagramm in der Primzahlenmatrix unterzubringen. Im Zentrum deute ich mit den gepixelten konzentrischen Kreisen zudem die Einheit der Gegensätze und die Verschmelzung zur Unio Mystika an, und auf technischer Ebene verweise ich auf die hyperenergetische Funktion des Konstrukts. Die zusätzlich sichtbaren Parallellinien zu den Dreieckschrägen sollen die fraktale Wirkung der geometrischen Kraft sowohl im Mikro- wie Makrokosmos andeuten.

Wie sollen/können wir senden?

Vor weiteren Überlegungen stellte sich die kritische Frage nach der Art des Sendens an sich. Nachdem sich SETI so unkooperativ gebärdet, ist auch nicht damit zu rechnen ist, dass für dieses kontroverse Thema bald eine andere Institution oder Organisation gefunden werden kann, die stattdessen einspringt (obwohl Erkundungen in dieser Richtung im Gange sind). Daher bleiben eigentlich nur private Initiativen übrig. ET hat wohl den Weg der Kornzeichen-Mailings an die Menschheit deshalb gewählt, weil alle bisherigen (geheimgehaltenen) “offiziellen” Kontakte mit den Machtfiguren unseres Planeten fehlgeschlagen sind - da unsere irdischen “Vertreter” mehr am Erhalt ihrer persönlichen Macht und am Status Quo, denn an einer kosmischen Verbrüderung interessiert sind. (siehe www.disclosureproject.org) Deshalb macht es kaum Sinn staatliche Stellen oder internationale Institutionen aktiv einzubeziehen. Es gilt vielmehr unter Umgehung der Hüter der Macht, diese offensichtlich hoch entwickelten und friedliebenden Intelligenzen weltweit massenhaft zu einem offenen interplanetaren Austausch einzuladen. Ich denke, dass solch eine Einladung, wenn sie vom Volk vielfach genug ausgedrückt wird, also eine kritische Masse erreicht, von ET auch als erstgemeinte Einladung angenommen werden wird. Da uns vorerst für eine solche Aktion der Zutritt zu den grossen Radioteleskopen verwehrt ist, musste dazu eine Alternative gefunden werden. Hierbei kommt uns sehr zugute, dass es diesmal nicht nötig ist, allzu weit zu senden - nur runde 630 Millionen Kilometer! Diese Strecke lässt sich auch schon mit kleineren, halbwegs leistungsfähigen Amateurfunkanlagen durchqueren, aber auch der Aufbau eines kollektiven telepathischen Feldes kommt da als weitere Methodik in Frage.

Wann sollen wir antworten?

Das ‘Wann’ lässt sich relativ leicht eingrenzen: Am besten natürlich während der optimalen Nähe zwischen Erde und Jupiter, das ist nächstens am. 1 Februar 2003 der Fall. Zu diesem Zeitpunkt ist der Abstand zwischen Jupiter und Erde um 300 Millionen Kilometer kürzer als während ihrer weitesten Entfernung voneinander. Obwohl unsere neue Botschaft eigentlich den vier grossen Monden Jupiters gilt, sind deren umkreisende Bewegungen in dieser Berechnung vernachlässigbar. Zudem ist das Datum 1. Februar neben seiner Nähe-Symbolik aus weiteren Gründen höchst interessant: Dieser kosmische Termin lässt sich nämlich wunderlicherweise sogar in gepixelter Form unverwechselbar darstellen und garantiert somit, dass unsere Botschaft von ET leicht dekodiert werden kann, wie die Abbildungen zeigen:

Unsere Retourbotschaft sollte - damit ET möglichst schon im voraus von der kommenden Massenmail erfährt - zumindest einigemale auch vor dem 1. Februar 2003 kraftvoll in Richtung Jupiter gestrahlt werden.

Aus der Einbettung des Planetenkonstellationstermins in die obige Bit-Struktur, die eine menschliche Stirn mit zwei Augen samt angedeuteten Hirnhälften darstellt, kann ET sicherlich auch ablesen, dass die senkrechte Darstellung der Jupitermonde innerhalb des “Dritten Auges” mit der nach oben geöffneten Schädeldecke auf eine mentale Sendeaktivität (der darüber liegenden “Lasst uns Freunde sein” - Botschaft) hinweist. Dies ist zugegeben der schwerst lesbare Teil der Gesamtkorrespondenz, wird aber im Zusammenhang mit den übrigen Pixeldarstellungen doch etwas klarer. Damit sich jederman/frau an der Aktion beteiligen kann, wurden die beiden Figuren für die leichtere telepathische Sendbarkeit noch grafisch gerundet: Neben der Mitteilung über die telepathische Massenmail sollte auch die mehrfache parallele Ausstrahlung via grössere und kleinere Radiosender in unserem “Ant-wortfax” näher dargestellt werden. Dieses zeigt ein grösseres und mehrere kleinere Antennen-Logos und die darüber plazierte verdoppelte Darstellung unseres Sonnensystems, wobei von der unteren Erde zu den oberen Jupitermonden eine Direktverbindung zu sehen ist. Ich habe absichtlich das von ET selbst verwendete Piktogramm leicht adaptiert übernommen. Dieser untere Teil der Gesamtbotschaft bedeutet daher:

Wir senden auch via An-tenne(n) zu Euch. Unsere komplette Mitteilung heisst somit frei übersetzt:

Wir Erdenmenschen senden an Euch ETs rund um den 1. Februar 2003 sowohl telepathisch wie auch mittels Antennen in Richtung Jupitermonde unseren kollektiven Wunsch, mit Euch allen Freundschaft zu schliessen und in direkten Kontakt zu treten. Wir haben verstanden, was Ihr uns mit dem Gesicht und der Botschaft im Feld sagen wolltet!

Alles in allem sollte diese Rückantwort für ET leicht zu entschlüsseln sein, wurde doch hauptsächlich seine eigene Symbolik verwendet. Und in der Dekodierung der beibehaltenen Matrix sind sie ohnehin schon geübt. Bleibt nur noch zu sagen, dass diese Aktion die Mitarbeit vieler freiwilliger Aktivisten erfordert, wenn die Sache von Erfolg gekrönt sein soll. Dazu wurde auf der Korn-kreiskonferenz eigens der “Hallo-Jupiter-Botschafts-Tag” ins Leben gerufen, der an jenem denkwürdigen 1. Febuar 2003 stattfinden wird. Auf der Website wird der Binärcode der neuen 1679-Pixel-Botschaft für Amateurfunker downloadbar sein und natürlich kann hier auch das Telepathie-Logo vergrößert ausgeprintet werden. Dort gibt es dann auch ein Info-Blatt mit den wichtigsten Details, welches möglichst oft geemailt, kopiert, an Freunde weitergegeben, von der Presse abgedruckt und via Äther in Bild und Ton verbreitet werden sollte. In viele Sprachen übersetzt sollte die Aktion in aller Welt auf vielfache Weise bekanntgemacht werden...

Natürlich wird im Web auch der aktuelle Stand der Aktion mitgeteilt und eine Plattform für den Austausch von Ideen eingerichtet.

Die ganze Sache hat nur einen grossen Haken: Sie muss auch finanziell über die Runden gebracht werden. Wir brauchen deshalb dringend Sponsoren, die nicht nur ideell hinter der Aktion stehen. Wir brauchen praktische Hilfe aller Art, zB freiwillige Koordinatoren in allen größeren Ländern, falls die Sache ungeahnte Dimensionen annehmen sollte...

Zusammengefasst geht es darum, diese möglicherweise einzigartige Chance der Menschheit, mit ET kurzfristig in näheren Kontakt zu kommen, zu nutzen. Wenn eine relevante Anzahl Erdenbürger eine offene Einladung ausspricht, dann haben eventuell existente stille Vereinbarungen mit sogenannten Volksvertretern keine Gültigkeit mehr. Auch Skeptiker sollte eigentlich nichts davon abhalten mitzumachen, schliesslich gibt es dabei nichts zu verlieren. Meine Vision ist es, dass sich rund um den Globus viele kleine unabhängige “Hel-loJupiter”-Gruppen zusammenfinden und in selbstorganisierter Weise Jahr für Jahr an der Aktion teilnehmen. So kann dieses Monopol an Geheimniskrämerei diverser Regierungen leichter durchbrochen werden. Ich habe die allerwesentlichsten Informationen zur Sache auf einem leicht kopierbaren Info-Blatt zusammengefasst (sie umseitig). Ich schlage vor, diese Seite oftmals zu kopieren, an Freunde und Unbekannte zu verteilen, an Zeitungs- und TV-Redak-tionen zu verschicken, den Text in eine Menge Sprachen zu übersetzen, in alle Welt zu mailen und viele andere Aktionen zu initiieren. Die Jugend hat ein Recht, mit dem alten Kram Schluss zu machen und es Ernst zu nehmen, dass wir wirklich an der Schwelle eines neuen Zeitalters stehen. Natürlich ist auch der Teil der älteren Generation, der noch die Augen und Ohren offen hält, um mitzubekommen, dass das Leben stets Neues zu bieten hätte, eingeladen, in dieser Agenda mitzumischen.

Nebenbei wäre es übrigens schon längst an der Zeit, eine Art “Kornkreis-Museum-Galerie-Doku-Center” zu installieren, mit Ablegern in vielen Ländern. Konzepte dafür sind vorhanden... In diesem Sinne ist die Initialzündung hiermit gesetzt, also: Let’s do it! Aus meiner kreativen Auseinandersetzung mit vielen Kornkreis-Piktogrammen der letzten Jahrzehnte hat sich eine umfangreiche Kollektion an künstlerisch gestalteten Motiven angesammelt. Diese werden nun für Sponsoren der HelloJupiter-Aktion in Grössen von meist 80x80 cm lichtecht auf Leinwand gedruckt, sowie auf Keilrahmen gespannt und sind signiert erhältlich. Auch wer eine “Alien Land Art”-Ausstellung veranstalten oder Dia-Vorträge über Kornkreise organisieren oder als Jupiter-Aktivist Koordinationsaufgaben (zB Übersetzungen) übernehmen möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu melden. Auch Journalisten erhalten gerne weitere Unterlagen.

 

AKTUELLE ANMERKUNG: 10 Jahre sind seitdem bereits vergangen! Langsam erst dämmert mehr Menschen die große Bedeutung dieser Korn-Rechtecke von Chilbolton. Aufwachen ist angesagt: 2012 - Schlüsseljahr für die Menschheit steht vor der Tür!