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DETAILS und DESIGN

RESTE ZU HABEN!

In den letzten 10 Tagen ist fast täglich ein neues Zeichen erschienen, zur Sommersonnenwende sogar gleich fünf. Zwischen den wieder überhand nehmenden mehr oder weniger stümperhaften Fälschungen waren zumindest ein paar kosmische Diamanten darunter: So etwa die cereale Ankündigung der massiven Sonneneruptionen von letzter Woche in einem italienischen Weizenfeld nahe Ravenna. Die per zweier Getreidebüschel im solar-planetaren Kornkreis am Sonnenrand angezeigten Sonnenflecken waren gradgenau richtig und nicht von dieser Welt positioniert. Denn niemand auf Erden konnte am 19. 6. schon wissen, dass drei Tage später Megaeruptionen auf der Sonne ausbrechen werden.


Es war viel Arbeit, die reale Geometrie aus den verzerrenden Drohnenfotos herauszufiltern, um die Botschaft zu erkennen: Die ca. 40 m große abstrakte Darstellung der Sonne-Erde-Mond-Positionen ist ob ihrer Einfachheit genial. Damit wir die Botschaft erkennen können, wandten unsere galaktischen Freunde einen kleinen Kunstgriff an. Sie haben innerhalb der für die Sommersonnenwende gezeigten Mondposition (auf bzw. vor der Scheibe unseres Heimatplaneten) ein Halmbüschel stehen lassen, das anfänglich etwas irritiert hat. Schließlich entdeckten wir, dass dies ein wichtiger Hinweis zum Lesen des Gesamtpiktogramms ist. Denn erst wenn man diesen inneren Mondpunkt zusammen mit dem Mittelpunkt des Designs vertikal ausrichtet, wird die Mitteilung verständlich. Die Erdachsenneigung von 23,5° wird so sichtbar und die beiden Sonnenflecken nehmen ihre stimmige Lage ein, wie sie von der astronomischen Beobachtung exakt bestätigt wurde.

Natürlich hat es auch die Hintergrundgeometrie in sich, weil sie uns energetische Hinweise zur Entwicklung von Sonnenflecken gibt. Einige Tage später bewegte sich die Fleckengruppe zur Sonnenmitte und sandte nach den coronalen Auswürfen massive (codierte) Sonnenwinde zur Erde, um die Frequenzerhöhung von Menschheit und Planet noch mehr auf Touren zu bringen.

Neben weiteren Imitaten erschienen in Südengland auch wieder ein paar ernst nehmbare Designs. Bei Uffcot in Wiltshire zeigte sich eine auf den ersten Blick etwas wackelig aussehende Rose, die sich aber bei genauerem Hinsehen als komplexe fraktal-spiralige Fünfergeometrie entpuppte, welche wundervoll die Evolution der Rosenblätter darlegt - raffiniert eingebettet in eine sechseckige Hintergrundstruktur.


Dann erschien ein originelles 40m-Labyrinth in der Grafschaft Somerset mit sieben Mäanderringen innerhalb des breiteren achten Aussenrings. Wenn man sich auf den Weg macht und an den Pfad hält (also den Sackgassenring überspringt), kann man das Zentrum nicht verfehlen. Nächst der Mitte findet man dann eine Art YinYang-Achter vor - aus einem hellen Kreis im exakten Zentrum und einen dunklen (aus stehendem Getreide) etwas aus dem Lot nebenan. Die Botschaft ist wohl, dass nur diejenigen voll ins Licht finden, die die Dualität innerlich aufgeben und all-eins werden.


Dann ist nahe Stonehenge eine 100 m-Formation aufgetaucht, eine "martialische" Komposition aus Sicheln und Schwertern, wie schon eine Woche zuvor, diesmal allerdings schon ein wenig zentrierter und zusammengerückt, vielleicht ein Kommentar zu den terroristischen Attacken von zuletzt bzw. dem Gehabe von Politikern und Bankern in der derzeit größten EU-Krise. Das Design hat trotz der Größe nur kleinere Unregelmäßigkeiten und immanente Pyramidenstrukturen finden sich darin en masse. Vielleicht deutet ein nächstes Zeichen dieser Serie bereits Auflösungstendenzen des derzeitigen geopolitischen Hickhacks an.


Die vieles "Fakes", also die von Menschen mechanisch erzeugten Muster, wollen wir wieder nur kurz streifen. Derzeit toben sich einige Gruppen aus, vor allem in Südengland, Deutschland und Italien. In England wurde offenbar eine jüngere Generation von Möchtegerns losgelassen, deren Werke eher nur peinlich sind. Da lacht einem beinahe das Herz, wenn ein Bauer dann eines davon gleich zerstört, dennoch wird in einschlägigen Webseiten weiterhin auf symmetrisch geschönte Grafiken gezeigt, die dem Laien Echtheit vorgaukeln, wo keine ist! In der Nähe von Berlin ist nun schon das dritte eher plumpe Zeichen entdeckt worden, bzw. - wie es scheint - von den Machern selbst gemeldet worden.
Auch ein neuestes italienisches Machwerk nahe Turin stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von denselben Tätern wie ein Jahr zuvor mit einem ähnlich gestylten Zeichen in der gleichen Gegend, angeführt von einem wohl bezahlten Wichtigtuer. Auch ein eierndes spanisches Zeichen (die versuchte Kopie einer englischen Doppelspirale aus 2002) hat unseren Litmus-Test nicht bestanden. Gerade haben wir erfahren, dass es sich um die Arbeit für ein Filmprojekt handelt. Heuer gilt es wohl noch viel Spreu vom Weizen zu trennen!