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Ein Reiseführer ins Leben
Film v. Catharina Roland
Online:Vimeo; DVD:Kauf


Wie der Presse und dem Prospekt der Däniken-Stiftung zu entnehmen ist, bereitet EvD seine 3. ausgedehnte Studienreise mit universitären Wissenschaftern in die peruanische Linien-Hochebene vor, um den Rätseln weiter auf den Grund zu gehen - allerdings enttäuschend wenig innovativ. Zu dieser erneuten Expedition lud er ein halbes Dutzend eher konservative Institutionen ein, sich wissenschaftlich zu beteiligen. Allen voran die Päpstliche Universität von Lima, bekannt  für ihre restriktive Weltsicht und eine Serie vorwiegend deutscher geologischer Institute. Das zeigt schon auf, wie engstirnig das Projekt angegangen wird.

Die Kosten von € 208.000 sind bereits großteils gesichert (durch Unis umgeleitete Steuergelder), der Rest soll über Crowdfunding aufgebracht werden. Die ganze Aktion steht unter dem Motto: "In Nazca stimmt was nicht". Wir hingegen meinen, dass mit der Konzeption der Expedition einiges nicht stimmt, sodass von vornherein kaum oder gar keine relevanten Ergebnisse zu erwarten sind. Allein die im Prospekt geäußerten Fragestellungen stecken voller Vorurteile und schließen zufriedenstellende Antworten von vornherein aus. Noch immer wird von für die Götter abgetragenen Bergspitzen gesprochen, wenigsten heißen die ehemaligen "Landepisten" nun nur noch Pisten. Wenn sich EvD solch einen engen Fokus setzt, braucht er sich nicht zu wundern, dass er noch kein Ufo gesehen hat. Natürlich hat er seinerzeit (als er voriges Jahr in Wien einen Vortrag gehalten hat) das uns zugespielte und ihm vorgelegte Bildmaterial vorschnell als Fälschung abgetan.


Wir hingegen setzen in unseren Studien auf die Bewusstseinskomponente und befragen in Trance-Sitzungen damals vor Ort gewesene Entitäten. Die erstaunlichen Ergebnisse kann man dann zumindest teils immer noch handfest überprüfen lassen. Wir kommen damit jedenfalls den Nazca-Geheimnissen schon jetzt um ein Vielfaches näher als EvD, obwohl wir mit einem Hundertstel seines Etats auskommen müssen.