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JAY's Osterartikel: Es ist zwar schon 10 Jahre her, aber für viele dennoch neu: die sensationellsten aller Kornkreise sind die beiden "Jesus-Kornkreise", die in Südengland an der Autobahn M4 bei Wickham Green erschienen sind. Sie wurden kurz sogar in der Weltpresse erwähnt, bald aber krähte kein Hahn mehr danach, weil die Journalisten mit dem mysteriösen Design nichts anfangen konnten. Erst nachdem ich mich fünf Jahre intensiv damit beschäftigte, konnte ich das Rätsel lösen. Anläßlich des wiederkehrenden Osterfests, an dem immer noch falsch gefeiert wird, will ich die Dramatik der Sachlage für Neueinsteiger nochmals verkürzt und aus einem etwas anderen Blickwinkel wiedergeben.


Wie unsere Leser inzwischen wissen, ist die offizielle, in Schulen und Universitäten vermittelte Geschichtsschreibung nicht viel mehr als wackeliges Blendwerk. So wird etwa behauptet, dass die Fotografie von 1826 an in Frankreich zunehmend experimentell geglückt ist, was schlicht unwahr ist. Das Wort 'photo graphos' (griech.) bedeutet 'Malen mit Licht'. Dazu bedarf es eines Trägermaterials (zB Papier) und einer darauf aufgebrachten lichtempfindlichen Emulsion (zB aus Silbernitrat) und einer Aktion von lang- oder kurzzeitig und partiell hingestrahltem Licht. Der Effekt ist eine Fläche mit hellen und dunklen, umrisshaften Strukturen, in denen unsere Augen etwas Bildhaftes erkennen können.


Solche Lichtmalerein gab es allerdings in der Natur schon seit Urzeiten. Wenn zB beim Reifen eines Apfels am Baum eine Apfelstelle (zB von einem Ast oder Blatt) stets vor der Sonne verdeckt ist, wird die Frucht nicht gleichmäßig rot, es verbleibt ein hellerer (oder grüner) Fleck auf der Schale. Heute macht man sich diesen Vorgang u.a. zunutze, indem man kleine Konturen-Aufkleber, z.B. Herzchen, auf der Schale anbringt und vom gereiften Apfel wieder abzieht, wodurch ein mysteriösener Apfel mit Lichtherz enstand. Ein Gag, der die Schale des Apfels als Trägermaterial nutzt und die Pigmente (eigentlich Färbegene) darin (als Pseudoemulsion) wochenlang mit Sonnenlicht aktiviert. Das ist der Grund, warum die Farbintensität von Früchten oft auf einer Seite stärker ist als gegenüber.

Sogar Kornkreise sind rudimentäre Fotografien. Denn durch das Umbiegen von Halmen in einem Feld - wobei die bewurzelte Erdschicht die Trägerfolie und das stehende Getreide sozusagen die lichtempfindliche Schicht mimt - entsteht die Möglichkeit unterschiedlicher Lichtreflexionen. Durch die 90-Grad-Umlegung von Halmgruppen wird das Licht anders zurückgeworfen, was die (von wem auch immer) inszenierten Designs kontrastreich erscheinen lässt.


Bei einem Zeitungs-Rasterfoto, das aus Gründen der Drucktechnik gerastert ist -, also aus kleinen Pünktchen besteht, die dazwischen mehr oder weniger Licht durchlassen bzw. reflektieren - wird für das Auge das originale Foto punktiert aufbereitet. Es ist die Billigvariante des feineren Ursprungsbildes. Dieselbe Methode haben kosmische Intelligenzen bereits 2001 mittels der Kornkreise von Chilbolton und 2010 bei Wickham gewählt, um uns auf das schon bestehende Bild von Jesus hinzuweisen, nämlich das Abbild auf dem sogenannten Grabtuch von Turin.

Die beiden Jesus-Multi-Kornkreise aus reflektierenden Halmniederlegungen, die zugleich auch riesige Rasterpunkte bilden, wurden bewusst inszeniert (Zeitungsraster haben zB 72 dpi / Dots per inch / Punkte pro Zoll (2,54 cm), die Kornkreis-Rasterpunktkreise hingegen durchmessen bis zu vier Meter). Während unser Auge die Zeitungsrasterminipunkte ohne Lupe kaum einzeln sehen kann und sie deshalb als gemeinsame Formbildung wahrnimmt, können die riesigen Weizenhalmpunktkreise sofort gesehen werden, hingegen das Punktemotiv erst durch unscharfe Betrachtung vermutet oder durch optische Weichzeichnung besser erkannt werden.


Dazu bekommt das unikate Projekt der Jesus-Kornkreise eine zusätzliche Komplexität, weil das Motiv zwecks Verfeinerung aus zwei am Computer zu überlagernden Teilbildern besteht, von denen jedes einzelne extra aus je zwei teils bereis übereinander gepressten Punktscheiben besteht. Also sind es genau genommen absichtlich vier Ebenen, die bei Weichzeichnung noch feiner abgestufte Grauwerte ergeben. Eine solch anspruchsvolle Konstruktion ist von Menschen weder am Compter, geschweige denn im Feld (und schon garnicht nächtlich) realisierbar. Es gibt auch keine Software, mit der ein so präzises Ergebnis erzielbar wäre.

Womit wir die Sicherheit haben, dass die duale cereale Bildprojektion höherdimensionaler Natur ist. Dadurch stellt sich die nächste Frage: Was hat das zu bedeuten? Was will man uns da mitteilen? Oder genauer gesagt, wer will wem was damit sagen?

Nachdem durch die digitale Unscharfstellung der Überlagerung beider Teilzeichen eindeutig ersichtlich wurde, dass es sich bei der Punktematrix um die codierte oder versteckte Bildprojektion des Jesus-Antlitzes aus dem Turiner Grabtuch handelt, wurde somit auch klar, dass es ein intendierter Hinweis ist, sich mit dem Jesus-Linnen näher auseinanderzusetzen. Dieser Aufruf betraf in erster Linie natürlich Kornkreisforscher, die aufgrund der damals fließbandartigen Anlieferung neuer Kornkreise (allein im heißen Juli 2010 waren es 47 Stück) garnicht die Zeit fanden, sich mit einzelnen Motiven länger zu beschäftigen. Obzwar vielfach erkannt wurde, dass es in dem Fall um die Überlagerung zweier Zeichen ging, die letztlich ein Konterfei - von wem auch immer - darstellt, wurde die geometrische Rekonstruktion aus Zeitdruck meist sehr schlampig ausgeführt. Es lag auch daran, dass teils das Knowhow und auch die dafür geeignete technische Maschinerie fehlte, auch das Finanzpolster, sich ausführlich damit zu befassen. Das Ergebnis der Schnell-schnell-Darstellung des grafischen Outputs war fast durchgängig ein eher fratzenhaftes Gesicht, das die anfangs oberflächlich interessierte Presse rasch abtörnte. Bereits nach einer Woche verschwand das cereale Ereignis aus dem massenmedialen Fokus.


Trotz aller Geschäftigkeit mit einer Reihe anderer Kornkreise (ich finanzierte meine Forschung durch Erstellung künstlerischer Kornkreisadaptionen unter Beibehaltung der originalen Ausstrahlung, siehe kornkreiskunst.at) habe ich mein besonderes Augenmerk auf diese zwei sensationellen Agroglyphen gelenkt. War es doch erst das zweite Mal, dass mittels Rasterpunkten im Korn ein Gesicht wiedergegeben wurde (das erste erschien 2001 vor dem Observatorium von Chilbolton, ein 44x51m großes archetypisches "Passfoto"). Intuitiv ahnte ich, dass hinter den beiden neuen Punktrasterzeichen eine grandiose Botschaft steckt. Dennoch habe ich fünf Jahre benötigt, das mysteriöse Rätsel Schritt für Schritt auszuloten und zu lösen.

Um es hier kurz zu machen - ich habe ohnehin ein 200-Seiten-Buch darüber geschrieben -, die finale Dekodierung ergab nichts weniger als den eindeutigen BEWEIS, dass Jesus als inkarnierter Avatar historisch dichtphysisch in der 3D-Welt existierte und dass er die Kreuzigung zwar erlebte, aber er noch lebend von seinen Freunden errettet wurde! Die Conclusio meiner detaillierten Recherchen, die faktisch von den Jesus-Kornkreisen lanciert wurden, ist die nachweisbare Tatsache, dass Jesus nicht wie behauptet vom Tode auferstanden, sondern gleich in höhere Dimensionen aufgestiegen ist! Ein dramatischer Nebeneffekt der heute durch Reverse-Engineering wiederholbaren Forschungserkenntnis ist der gleichzeitige Nachweis, dass uns die Institution Katholische Kirche und der Vatikan seit jeher bewusst belogen hat! Deshalb ihre Panik vor dem Grabtuch, das eigentlich nie eines war, sondern das österliche Aufstiegstuch Jesu ist. Es gab also keine Auferstehung vom Tod, nur den direkten Aufstieg in eine höhere Wirklichkeit. Das hat uns Jesus vor 2000 Jahren vorgezeigt, aber weil wir es damals nicht kollektiv verstanden haben, wurde uns 2000 Jahre später die Frohbotschaft nochmals ins Feld gedrückt.


Es geht in der spirituellen Betrachtung dieser Vorgänge nur um eines, das Erkennen und ganzheitliche Erwachen in einer höheren Dimension, was gemeinhin als Frequenzaufstieg bezeichnet wird. Dass wir (un)bewusstseinsmäßig alle miteinander verbunden sind, geschieht nach dem Prinzip des hundertsten Affen (bzw der kritischen Masse), was auch viele zumindest in ihrem Herzen offene Menschen erfahren und mehr aufwachen. Und weil wir sodann auch gemeinsam Realisieren, dass wir ein kollektives Bewusstseinsfeld namens Menschheit sind, das sich in einer jetzt weiter aufsteigenden Frequenzspirale manifestiert hat und auf einer Reise zur Quelle und zu sich selbst ist.




Hinweis 1: Wer die Geschichte der Dekodierung genauer wissen möchte, für den/die gibt es als Ostergeschenk einen aktuell in der Zeitschrift "mystery" erschienenen Zeitungsbericht. Der 10-seitige PDF-Artikel darüber kann HIER (fast 6 MB groß) gratis heruntergeladen werden.

Hinweis 2: Wer sich in das Thema noch ausführlicher einlassen möchte, dem sei mein Buch "Die Wahrheit über das Jesusfoto" empfohlen: Es ist über jede Buchhandlung oder direkt auf jesusfoto.at bestellbar.

Hinweis 3: Wer sein Heim spirituell umgestalten möchte, möge meine neue künstlerische Arbeit auf kornkreiskunst.at betrachten. Ich versuchte die Multidimensionalität des Avatars Jesus - in höheren Reichen Sananda genannt - in einem zeitgenössischen popartigen Stil darzustellen.