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Ein Reiseführer ins Leben
Film v. Catharina Roland
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Die zyklisch wiederkehrende Zeit zur Einsicht wird zum xten Mal von der rührseligen Krippenshow der scheinheiligen Kirche pervertiert (Frontex würde heute die Jesus-Familie ersaufen lassen oder in ein unmenschliches Flüchtlingscamp sperren), von der heutigen PolitiCK (bei denen tiCKts schon lange nicht mehr richtig) als Gesetzgeber zum heimlichen Wegnehmer von Freiheiten verwandt und von der Wirtschaft als Konsummotor (Kauft-Ohne-Nachzudenken-Schnell-Unseren-Mist) genutzt. Von den opportunistischen Massenmedien, der Werbe- und Unterhaltungsindustrie sowie der empathielosen Elite, die im Hintergrund ihre Fäden zieht, ganz zu schweigen.

Eigentlich sollte es um die meditative Versenkung in das Wesentliche des Lebens gehen, um das Aufblühen eines neuen Miteinander im Wir-Bewusstsein. Weihe bedeutet Heiligung, sich die Ganzheit einer Sache oder Situation ins Bewusstsein rufen. Da die Menschen von und mit den gegebenen Strukturen konsequent davon abgehalten werden, stecken sie schon lange im gesellschaftlich vorgegebenen Sumpf fest. Genau deswegen wird die Menschheit derzeit rund um den Globus aufgerüttelt, um ihr Zeit zum Nachdenken zu geben,  denn Liebe ist kein Hochglanzprospekt! 

Um etwas tiefer zu gehen, geben wir hier den Ausschnitt einer Durchgabe (aus dem neuen Buch) unserer arkturianischen Freunde wieder, die uns eine andere Sicht zu den irdischen Weih-Tagen und -Nächten bringen:

› wir sehen in jesus ein art entwicklungshelfer für die geburt der menschheit. jesus ist ein sehr weiser und hochentwickelter avatar, der auf die erde geschickt wurde, weil eine bewusstseinsanhebung dringend notwendig war. es ist so, dass die menschheit zum damaligen zeitpunkt in ihrem weltverständnis noch nicht in der lage war, ein so hohes wesen zu erkennen und bedingungslos anzunehmen. ihr solltet nicht vergessen, dass römische zeiten herrschten. die römer hatten grossen einfluss, es herrschte sehr viel brutalität und unterdrückung auf dem planeten. es war so, dass die menschen nur die themen märtyrer, opfer und wunder kannten. auf diese schiene musste sich der avatar jesus begeben, um die menschen von höherem leben überzeugen zu können. jesus ist und war der sohn eines ausserirdischen, eines sirianers. es ist wichtig, zu verstehen, dass sich jesus als ausserirdisches wesen verdichtet auf die erde begab und im system der damaligen menschen ticken musste, um dort gesehen und wahrgenommen zu werden. die menschen konnten in ihrem damaligen dasein vieles noch nicht verstehen.


was hat also dieser jesus getan? er musste sich zuletzt an das kreuz nageln lassen, das tat er tatsächlich, er musste sich als märtyrer opfern, seinen scheinbaren tod finden, um in den menschen eine woge von mitgefühl  hervorzubringen. das brachte er auch zustande, denn er war durch und durch mensch, ein einfacher nicht überheblicher mann, kein abgehobener könig, einfach ein mensch unter menschen. könige gab es genug. wäre er als solcher aufgetreten, hätte er niemals diesen impakt auf die breite masse gehabt. man wollte aber einen grossen effekt für die menschheit erzeugen, denn jesus sollte in diesem entwicklungsspiel, diese rolle als entwicklungshelfer für den planeten erde übernehmen. es ging um einen drastischen entwicklungsschub für die menschheit. das entfachte mitgefühl erzeugte tatsächlich einen aufbruch, ein psychisches aufstiegsportal. es bewirkte, dass die menschen fortan in der lage waren, sich durch dieses portal zu bewegen und begannen, sich an ihr göttliches bewusstsein rückzuerinnern. jesus starb zwar nicht, aber er musste sich ans kreuz nageln lassen, um den menschen das gefühl zu hinterlassen, gestorben und auferstanden zu sein. tatsächlich war er nicht wirklich tot, sondern wechselte nur die fronten, indem er sich wieder in seinem lichtkörper zentrierte. er wurde feinstofflich.‹