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new-trio
Das bislang spannendste Zeichen dieser Saison (Bild links) erschien (wie schon in den Jahren zuvor) in der Nähe von Turin, diesmal bei der Ortschaft Robella. Der etwa 60 m große Gerstenkreis ist von seiner Struktur her achteckig aufgebaut und enthält im innersten Kreisring einen Code aus Nullen und Einsen, also eine Serie von Binärzahlen, die in den Computer-ASCII-Code übersetzt die Buchstaben K-H-D-S ergeben. Diese wurden bald als die chemischen Abkürzungen für Kalium, Hydrogen, Deuterium, Sulfur erkannt. Ein australischer Forscher meinte, dass uns hier Hinweise für eine spezielle Art nuklearer Fusion gegeben werden. Obwohl wir gegenüber dieser Annahme eher skeptisch waren, hat unsere geometrische Analyse gezeigt, dass er damit wohl richtig liegt.
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Neben vielerlei geometrischer Feinheiten (Pyramiden, fraktale Nestquadrate etc), die hier zu erläutern zu weit führen würde, ist ein Sterntetraeder glasklar in der Konstruktion versteckt, also zwei gegenläufig rotierende Tetraeder innnerhalb einer Kugelform. Die kleinen Dreiecke aussen am kleinen Code-Ring deuten wohl eine Bewegung an und die sechs Mini-Dreiecke in einem der äußeren "Blütenblätter" scheinen die atomare Bindung eines Moleküls darzustellen. Die vom Aussenring nach innen etwas aufragenden Blütenblätter deuten eine versteckte Dreidimensionalität an, eben jene des sich drehenden Doppeltetraeders, der speziell in der für die bürgerliche Astrophysik noch immer geheimnissvollen Sonnenaktivität große Bedeutung hat.
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Die NASA hat kürzlich unabsichtlich der spirituell-geometrischen Interpretation der solaren Geschehnisse ziemlichen Vorschub geleistet, indem sie das ganze letzte Jahr von täglichen Sonnenaktivitäts-Fotos übereinander kopiert hat. Dadurch traten die beiden Ringe von besonders hoher Sonnenaktivät stark hervor und sind nicht mehr wegzuleugnen. Genau in der Mitte dieser beiden Hochaktivitätszonen liegen die rotierenden Spitzen des oben erwähnten Sterntetraeders, welche die solaren Ausbrüche fokusieren. Mit diesem brisanten NASA-Foto in Relation zum im Robella-Kornkreis eingebetteten Knowhow wird faktisch die heilig-geometrische Dominanz der astro-solaren Vorgänge belegt und somit auch die physikalischen Sonnenprozesse von neuem Licht beschienen!
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Nahe Rheinau bei Zürich wurde ein ziemlich schlampig ausgeführtes Zeichen entdeckt (erste Bildreihe Mitte) das wir nur erwähnen weil es in den Schweizer Medien große Wellen schlägt. Wenn man sich die Schrägaufnahmen des Pseudo-Schwalben-Kornkreises (hier wird britisches Design imitiert, indem drei "Schwalben" zum Zentrum fliegen) näher ansieht, kann man schon an der unterschiedlichen Breite der Säulen zwischen den Schwalben erkennen, dass hier etwas nicht stimmt. In der Entzerrung zur exakten Vogelperspektive wird man dem Pfusch deutlich gewahr, selbst von annähernder Symmetrie keine Spur, siehe gelbe Konturen im Foto ganz oben! Schlagzeilen von Augenzeugen wie "So was Perfektes kriegt der Mensch nicht hin" können wir nur mit Kopfschütteln beantworten.

Vor zwei Tagen ist auch in Frankreich bei Sarrebourg ein erstes Zeichen erschienen (erste Bildreihe rechts): ein zentraler Ringkreis mit einem Bogenauslleger, der vier kleiner werdende Kreise umarmt und genau gegenüber nochmals drei kleiner werdende Kreise zeigt. Die Entzerrung zeigt eine passable Qualität, weitere Untersuchungen stehen aber noch aus.

Wir wehren uns übrigens dagegen, den ganzen KK-Ramsch zu publizieren, der von irdischen Lausbuben in den letzten Wochen produziert wurde, was aber eine Reihe von Webseiten nicht davon abhält, diese irdischen Machwerke ihrem Publikum sogar als echt vorzugaukeln. Der italienische Kornkreis vom 20. Juni - bei Cisterna erschienen - ist z.B. solch ein eklatantes Beispiel: Eine Bierbrauerei hat die Kontur eines Kronenkorken ins Feld getrampelt, um mit so genanntem viralen Marketing Aufmerksamkeit zu erhalten...
birraperoni