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So etwas hat es in der Kornkreisgeschichte noch nie gegeben, dass ein Kornkreis - in diesem Fall eine Kreisringestruktur - in der genau gleichen Größe UND am selben Platz "wieder"-erschienen ist. Geschehen ist dies in Südengland in der Nacht zum 22. Juni neben dem "Keltenlanggrab" von West Kennett, das ursprünglich eine keltische Einweihungsstätte war. Die uralte keltische Rundpyramide Silbury Hill liegt ebenfalls in Sichtweite. Offensichtlich ist hier ein wichtiger Knotenpunkt einer so genannten "Leyline" ("Energiebahn"), worin die Frequenz dieses Kornkreises eingespeist wurde. Das Zeichen besitzt eine geniale Hintergrundstruktur aus ver- schachtelten zwei Sechsecken, einem Fünfeck, einem Siebeneck und einem Quadrat,  was zusammen wie eine geometrische Rose aussieht.
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Die heurige Kornkreissaison nimmt nun spät, aber doch Fahrt auf: In den letzten zwei Wochen sind weltweit an die zwanzig Zeichen erschienen, von denen gemäß erster Studien ein Dutzend ernsthafte Kommunikation sein dürften. Von den zehn britischen Zeichen sind zumindest vier Stück eindeutige Flops. Die anderen wollen wir hier etwas vorstellen:
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Ein Fünfstern mit Fünfeck: Eindeutig ein Querschnitt durch einen heilig-geometrischen Raumkörper, denn der Umkreis hat den Durchmesser der Umkugel und der Inkreis den Durchmesser der Inkugel, in dem ein weiterer imaginärer Fünfstern sitzt, dessen Inkugel der innerste Kreis darstellt. Insgesamt ein komplexer, fraktaler, platonischer Rotationskörper mit vielen Finessen... (ca. 55 m)

Ein Sechsstern im Sechseck im Exzenter-Kreisring: Wiederum ein angeschnittener Raumkörper, dessen innere Kugel mit eingeschriebenem Würfel und inliegendem Doppeltetraeder in der exzentrischen Kugel (siehe Mondsichel) liegt. Ist im einem Feld nahe eines Flugplatzes erschienen, in dem zwei Wochen später ein weiteres Zeichen auftauchte (Kreissichel mit Raute), welches mit ersterem interagiert... (ca. 35 m)

Der "Fallschirm mit Mondsichel": Dieses große, erstaunlich verzweigte Piktogramm ist ein halbes Dutzend mal im Internet in verschiedenen Nachkonstruktionen zu sehen, die allesamt falsch sind. Das liegt daran, dass sich kaum jemand die Mühe macht, die Flugaufnahmen zuvor in die exakte Vogelperspektive zu entzerren. Ohne diese Vorarbeit müssen sämtlich Mühen zur Entschlüsselung scheitern. Vielfach wird das Design mit dem Wardenclyffe-Tower von Nikola Tesla in Zusammenhang gebracht (Turm zur drahtlosen Übertragung von Energie), was etwas gewagt ist. Die ersten Studien ergaben eine hohe Zahl verdeckter geometrischer Funktionen... (ca. 90 m)

Das "Prozentzeichen": Ein Stab aus zehn Minikreisen trennt zwei große Kreisflächen. Es scheint sich hier - wie erste Studien zeigen - um die Vermittlung eines kinetischen mathematischen Prinzips zu handeln. Jedenfalls steckt im Hintergrund eine Flut an pyramidalen Strukturen, eingebettet in fraktalen Goldene-Schnitt-Muster (Zeichen existierte nur kurz)... (ca. 40 m)

Ein "Sechsstern-Relief im Ring": Der sechszackige Stern wird mit Schattenflächen gezeigt, was bedeutet, dass er einerseits leicht räumlich, eher wie ein beidseitiger Reliefstern gesehen werden kann oder dass sich drei räumliche Doppelzacken um ein Zentrum drehen. Der Ring dazu stellt auch wieder die Umkugel dazu dar. Ein abstraktes Prinzip eines Äthermotors, jedenfalls eine archaische Urgeometrie darstellend... (ca. 30 m)

Eine "Neumondsichel mit Spitzraute": Im gleichen Feld wie der Sechsstern im Sechseck erschienen, nur fast doppelt so groß. Der Abstand zwischen den beiden Zeichen beträgt zwei Durchmesser dieses Zeichens. Spannend wird es, wenn man diese beiden Zeichen vorerst zweidimensional in ihrer Größenrelation ineinander schiebt. Dann stellt man fest, dass sie wie füreinander geschaffen sind und auch räumlich funktionieren... (ca. 50 m)
trio-konstrukt-neuVon den letzten zehn Zeichen im übrigen Ausland (Österreich ist schon seit Jahren nicht mehr beglückt worden) sind nur ein Drittel als authentische kosmische Korrespondenz zu werten. Leider gibt es hier nur weniger gute Luftaufnahmen, die eine stichhaltige Analyse erschweren. Das holländische Zeichen mit dem großen Kreis und drei abgelegenen Minikreisen kann man geometrisch erst näher erkennen, wenn man Kreise mit Zentrum im Großkreis durch die kleinen Kreise zieht... (ca. 40 m). Das italienische, kreissägeblatt-artige Design ist bereits geerntet und elegant aus fraktal verschachtelten rotierenden Große-Pyramide-Winkeln aufgebaut... (ca. 50 m) Das zweite italienische Design zeigt erneut eine archaische Ansicht der Urgeometrie, allerdings - wenn man die unsichtbaren Elemente einbezieht -  aus einem räumlichen Blickwinkel betrachtet... (ca. 25 m)

Alle anderen bis dato entdeckten, hier nicht gezeigten "Zeichen" betrachten wir als eher unsinniges Menschenwerk und kaum der Beachtung wert. Die meisten von Menschen geschaffenen Werke sind teils stümperhaft, verwässern das originale Phänomen und sind eher kontraproduktiv betreffend kosmischer Kommunikation. Den Weblink auf eines dieser irdischen Muster (bitte z.B. die Ungenauigkeiten der kleinen "Punkte" am Außenring anschauen) erwähnen wir hier, weil es in der Nähe von Turin gemacht wurde, wo in den letzten drei Juni-Monaten großartige Zeichen erschienen sind!

Obige Erläuterungen können hier nur andeuten, welch immenses Wissen uns über die Impressionen in den Feldern übermittelt wird. Mehr darüber kann man wie immer auf unseren Vorträgen und Seminaren/Workshops erfahren, siehe Termine-Seite. Es wäre auch wahrlich an der Zeit, dass die sture orthodoxe Wissenschaft - die ohnehin wie der Ochs vorm Tor steht - endlich aufwacht und sich des Themas "Heilige Geometrie" unvoreingenommen annimmt! Allein die Flut an Hinweisen zur Freien-Energie-Technologie der Zukunft zu bewältigen, bedarf es tausender Wissenschafter. Der Zweck der in die Felder gezeichneten Informationen ist es ja, die "Knochen Gottes", die Struktur der Matrix, die geometrischen Urbausteine des Lebens u.v.a.m. von den verschiedensten Seiten in aller Tiefe zu betrachten, um einen Blick für das Ganze zu bekommen.

Deshalb tun auch viele Kornkreis-Webseiten, die wenig bereit sind, die Spreu vom Weizen zu trennen und nahezu jeden Unsinn unreflektiert kolportieren, der Sache wenig Gutes, von den Fälschertruppen ganz abgesehen! Wie überall in unserer Gesellschaft gibt es noch immer Strömungen, die aus zwar profitablen, aber zugleich ziemlich dümmlichen Gründen das Erwachen der Menschheit verhindern oder verzögern wollen... Kornkreise sind Bewusstseinserwecker der Neuzeit! Und wenn wir in einer Mindestzahl (krische Masse) reif genug sind, kommen auch unsere kosmischen Freunde samt ihrer "Hypertechnologie" auf Besuch!
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Während wir den Artikel fertig stellten, kam noch ein neuester Kornkreis aus Holland herein. Wiederum hat das Medium van den Broeke das Zeichen zuerst gespürt und geistig gesehen, es auf Papier skizziert und hat sich dann gemeinsam mit einem Freund auf die Suche gemacht. Gestern kurz nach Mitternacht haben sie es in der Finsternis intuitiv gefunden. Das knapp 40 m große Design hat gute Qualitäten sowohl von der Ausführung wie auch der versteckt enthaltenen Geometrie. Interessant ist auch das zu einem Mittelscheitel nach außen seitwärts frisierte Getreide.