"Diese Aliens müssen viel Korn getrunken haben", titelt eine Schweizer Zeitung über den am 7. 7. bei Thurgau entdeckten 20m-"Käse". Tags darauf folgte ein kaum besserer Flop nahe Stanton in Wiltshire, ein 25m-"Ungetüm" im Weizen. Noch am selben Tag versuchte sich ein weiterer Fälschertrupp in Sichtweite von Stonehenge. Sieht auf den ersten Blick passabel aus. Wenn man jedoch das Zentrum des über 50 m großen Siebenstern-Mandalas betrachtet, zeigen sich alles andere als 7 Fünfecke, eher ein Reigen verdrehter Bischofsmützen. Diese ach so coolen Fälscher haben sich zudem eine Bodensenke als Örtlichkeit ausgesucht, damit ihr Treiben von der Straße aus nicht zu beobachten war.
Der am 11. Juli bei Twyford in der Grafschaft Hampshire im Weizen erschienene, etwa 50 m durchmessende Riesenring mit Kreistrabant hat es in sich. Zum einen ist das Zentrum völlig unverletzt (Fälscher könnten einen solch großen Kreis nicht exakt inszenieren, ohne sich in der Mitte zu postieren) und trotz der Einfachheit des Designs ist jede Menge Heilige Geometrie enthalten: Pyramide, gleichseitiges Dreieck, Ansätze der Lebensblume, goldene Schnitte usw. definieren die Breite, Größe und Durchmesser der beiden Kreiselemente zueinander. Da waren Meister am Werk.
Am 29. Juni bei Stourton, weiterhin Südengland, entdeckt: Ein ca. 55 m umfassendes exaktes Weizendesign, das verkleinert in sich verschachtelt zeigt, dass die Proportion fraktale Qualität hat. Zudem wird der innerere Kreisring vom Fünfstern definiert, dieser zentrale Kreisring sitzt auch exakt in den Halbkreisen an den Pentagon-Kanten und wird zugleich - wenn man das Fünfeck auf den Kopf stellt - von den Kanten "umarmt". Das dadurch scheinbar auch räumlich gemeinte Zeichen deutet auf einen Dodekaederkörper hin, der sich sowohl als Drahtgitter wie auch als mittiges Kugelmodell darstellt. Eine geometrische Botschaft, an der es noch viel zu knabbern geben dürfte...
Der weltweit derzeit 14. heurige Kornkreis (abzüglich der Fälschungen) nach unserer Zählung erschien am 27. Juni wieder in Hampshire, nahe der Ortschaft Popham in jungem Weizen, mit knapp 60 m Spannweite. Er zeigt einen Ausschnitt des unendlichen Lebensblumengitters. Interessanterweise fehlen die äußeren und die obersten und untersten Mandelformen, eventuell um anzudeuten, dass diese Form eher als in 3D rotierende Spindel zu betrachten ist. Jedenfalls eine neue Version der bereits vielen über die Jahre erschienenen Varianten der Lebensblume, was ihre enorme Bedeutung im Weltenbau unterstreicht.
Ein geniales ca. 25 m durchmessendes Zeichen ist am 4. Juli nahe Noordhoek im Weizen erschienen. Die innerhalb eines großen Rings niedergelegte Kreisfläche zeigt ziemlich offensichtlich das stilisierte Sternbild der Plejaden. Durch die absichtlich exzentrische Einbettung des Designs zwischen den Traktorspuren wird die Fülle der ihm unsichtbar innewohnenden Strukturen der Heiligen Geometrie sichtbar: Der Goldene Schnitt, das Hexagramm, die Quadratur des Kreises und die Pyramiden. Die Plejadier sind offenbar großartige galaktische Baumeister und teilen hier mit uns ihr Knowhow über den energetischen Gerüstbau des Universums.
Seit kurzem ist unsere Homepage wieder "online", nachdem ich Günther als Betreuer mit unserem Hauptadministrator die Homepage neu aufsetzen musste wegen einer ausgenutzten Schwachstelle im System. Dafür erstrahlt sie nun in modernerem, ansprechenderem Design. Der Großteil ist schon verfügbar und ergänze ich weitgehend in den nächsten Tagen. Restliches kommt, wenn uns mehr Ressourcen zur Verfügung stehen. Wer mich dazu monetär unterstützen möchte, kann dies nun einfach HIERMIT WERTSCHÄTZEND tun. Ab dem 13. 7. bin ich 4 Wochen in Südengland unterwegs. Danach bereite ich die ersten Webinare & Workshops für den Herbst vor.
Es gibt nun acht Hauptmenüpunkte. Wichtig: Das Layout passt sich jetzt automatisch der verfügbaren Breite an: für PC- & Notebook-Schirme, Tablets und Smartphones!
Endlich mal ein möglicherweise doch kosmischer Kommentar zur aktuellen gesellschaftlichen Situation. In der Gegend von Ridgeway (deutsch: Grat-Weg) nahe Hackpen (deutsch: Hack-Stift) in Südengland erschien am Tag des EU-Referendums ein deftiges Zeichen einer offensichtlich die Übersicht habenden Intelligenz im Weizenfeld: Zwei im Hamsterrad der Dualität kreisende und einander zähnefletschend jagende agressive Haie zeigen, was wirklich Sache ist, bei dem Getue um den Verbleib in der EU oder nicht. Es ist ein Wirtschaftskrieg übelster Art, für den im Hintergrund die Fäden gezogen werden! Es geht gar nicht ums Volk, abgesehen vom Aufhetzen da oder dort sein Kreuzchen zu machen. Das Volk hat nicht wirklich die Wahl, es sind bösartige Spiele einer verbrecherischen Elite, die auf Kosten der einfachen Bürger getrieben werden. Die Lösung des Dilemmas wird in dem Piktogramm auch gleich mitgeliefert:
Das zweite Zeichen in der Grafschaft Hampshire vom 24. Juni in Weizen zeigt ein Frequenzwellen ausstrahlendes Auge, aufgebaut aus vesica-artigen Kreisüberlagerungen, in denen Pyramiden versteckt sind. Das nahe Tichborne gesichtete Design hat samt der das Wellenauge tragenden Sichel einen stattlichen Durchmesser von 60 m, ein durch und durch weibliches Zeichen, das Jay bereits künstlerisch umsetzte.
Am 28. Juni gab es wieder am Rand von Berlin bei Großziethen ein Zeichen, auch von der gleichen Drohnen-Quelle gemeldet. Das Design ist praktischerweise in die Traktorspur integriert und nur ca. 30 m groß, dennoch haben es die ganz offensichtlich irdischen Macher nicht geschafft, die einfache Symmetrie ihres abstrakten Schmetterlings einzuhalten. Es ist für uns daher eine Pfuscherei, die nach der Entzerrung sehr deutlich sichtbar wird.
Zur Sonnenwende am 21.6. wurde in noch jungem Weizen eine etwas zausige, aber ansonsten stimmige 40 m Rosette in Chilcomb Down entdeckt. Geometrisch ist sie aus spezifischen Ringen der Lebensblume aufgebaut. Wenn man die innere Struktur nochmals vertikal darüber setzt, kommt das versteckte innere Quadrat zum Vorschein, welches den Durchmesser des feinen Aussenkreises definiert. Natürlich sind auch wieder Pyramidenwinkel versteckt, derer in der Grafik nur einige angedeutet sind. Es ist ein weiteres ornamentales Lehrstück in Heiliger Geometrie.
Vor einer Woche erschien in Russland bei Krasnodar ein 40 m großes Design in Weizen, von dem es leider nur Bodenaufnahmen und eine Skizze gibt. Dennoch besteht nach diversen Rekonstruktionsversuchen Grund zur Annahme, dass dieses an eine abstrakte dicke Maus erinnernde Piktogramm echt ist. Soviel Heilige Geometrie kann kaum zufällig darin verpackt sein.
Am 8. Juni in einem fast reifen Gerstenfeld bei der Ortschaft Vanzaghello/Lombardei entdeckt, zeigt sich ein etwas struppiges ca 30 m großes Vesica-Mandala mit sechs kleineren Aussenhalbkreisen. Interessant daran ist die Größenrelation der Kreise zueinander, sodass sich im Gerüstbau der Struktur versteckte 52°-Pyramidenwinkel ergeben. PDF-Analyse (Nr. 6) kommt demnächst.
Zwei weitere Zeichen sind am 6. Juni erschienen, eines in Südengland und eines in Holland, letzteres wiederum vorausgesehen vom Medium Robbert. Diesmal ist es ein Gerstenfeld, in dem das geschätzt 20 m große Design mittels darüber gesichteten Lichtblitzen in der Nacht gefunden wurde. Ein sehr ähnliches "Walzen"-Piktogramm gab es bereits im Juni 2014 in Wiltshire, nur dass damals zehn statt nunmehr sieben Minikreise zwischen den großen Kreisen aufgereiht waren.
Am Wochenende wurden gleich zwei Feldzeichen entdeckt, einmal die Erweiterung des Silbury Hill-Kreismusters und ein neues Design bei Mere, ebenfalls in der britischen Grafschaft Wiltshire. Nachdem das SilburyHill-Muster ganz offensichtlich die 2D-Aufsicht der keltischen Rundpyramide darstellt, zeigt die Erweiterung (nun 40 m durchmessend) dessen energetische Wirbeldynamik.
In den letzten drei Wochen sind in der südenglischen Grafschaft Wiltshire nach der Pentagonstruktur nur drei kleine Kreise in Raps und Gerste erschienen. An sich nicht der Rede wert, weil sie einzeln keine wesentliche Aussage ergeben. Doch aus einer Intuition heraus haben wir alle Designs digital übereinander kopiert und mit Erstaunen festgestellt, dass sie perfekt ineinander sitzen und so erst geometrisch Sinn machen.
Auf den Punkt gebracht, geht es um die Dokumentation, Archivierung und vor allem die genaue geometrische Analyse des globalen Geschehens in den Getreidefeldern. Letzteres kann nur auf der Basis des Ersteren geschehen. Wenn hier schon geschlampt wird, erübrigen sich logischer weise tiefer gehende Analysen. Da schon nach den ersten drei Kornkreisen der neuen Saison diese Grundfaktoren auf einigen wesentlichen Webseiten ausser Acht gelassen werden, wollen wir hiermit aufklären.